Diakonische Kraftorte: Der Blog

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Kraftorte_klDiakonische Kraftorte

Vor Jahren habe ich in der Kaiserswerther Diakonie die Bedeutung Diakonischer Kraftorte entdeckt. Kaiserswerth ist bis heute ein Pilgerziel weiterlesen

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Hier gelangen Sie zu den Angeboten der Diakonischen Pilgerreisen 2016/2017

 

 


Diakonische Kraftorte: Wolfgang Hirsch

Wolfgang Hirsch war bis zum Eintritt in den Ruhestand leitender Angestellter in der Wirtschaft. Als im Jahr 2004 der Kirchenkreis Essen die „Kontaktstelle Ehrenamt“ einrichtete, um das Ehrenamt auf Kirchenkreisebene stärker zu organisieren und zu strukturieren, wurde er mit der ehrenamtlichen Leitung dieser Einrichtung beauftragt, die er seither innehat. Im Jahr 2009 berief ihn der Kreissynodalvorstand als Mitglied der Synode für das Ehrenamt. weiterlesen

 


Diakonische Kraftorte: Axel Rolfsmeier

Axel Rolfsmeier ist Referent für Sozialpolitik im Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen. Als Sozialarbeiter hat er berufliche Erfahrungen in der Arbeit mit Migrant*innen, in der Wohnungslosenhilfe, in der Sozial- und Schuldnerberatung und in der Bahnhofsmission. weiterlesen

 

 


Diakonische Kraftorte: Pfarrerin Friederike Weltzien

Friederike Weltzien, verheiratet und Mutter von vier Kindern, ist Pfarrerin in Stuttgart. Sie arbeitet zusätzlich als Tanztherapeutin und gibt regelmäßig Fortbildungen im Libanon und in Deutschland zum Umgang mit traumatisierten Menschen. Innerhalb ihrer dreiviertel Pfarrstelle im Stuttgarter Stadtteil Obertürkheim ist sie intensiv in die Flüchtlingsarbeit eingebunden. weiterlesen

 

 


Diakonische Kraftorte: Annette Noller

Annette Noller ist Pfarrerin und Professorin an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg, wo sie seit 15 Jahren in der Diakonen- und Diakoninnenausbildung tätig ist. Nach dem Studium der Theologie promovierte sie in Berlin im Fach Praktische Theologie und arbeitete im Diakonischen Werk der EKD als Referentin für „Theologie in diakonischen Handlungsfeldern“ sowie im Pfarrdienst in Gemeinden der Württembergischen Landeskirche. In den letzten Jahren hat sie sich intensiv in Praxisforschungen, Gremien und Publikationen mit Theologie und Ethik der Diakonie und insbesondere mit dem Diakonat der Kirche befasst. weiterlesen

 


OestDiakonische Kraftorte: Dipl.-Theologin Gabriele Oest

Die über 100 Jahre alte und denkmalgeschützte Hannah-Kapelle steht in Hannover-Kirchrode zwischen den Häusern des Altenzentrums Emmaus und Bethel an der Tiergartenstraße. Sie wurde aus Raseneisensteinen errichtet und anfangs als Totenkapelle genutzt. Heute ist sie ein beliebter Seminar- und Gruppenraum. weiterlesen

 

 


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Diakonische Kraftorte: Astrid Horn

„Diakonische Orte oder Einrichtungen sind Orte mitten in der Welt. Sie müssen auch entsprechend wirtschaftlich und effektiv arbeiten. Doch wichtig erscheint mir, dass sie Orte des gelebten Glaubens bleiben, so wie sie vor über hundert Jahren angetreten sind. Orte, die sich ihrer Tradition bewusst sind, die alte schöne Rituale weiter leben und in die moderne Welt tragen.“ weiterlesen

 



beate_jakob3Diakonische Kraftorte: 
Dr. Beate Jakob

„… Orte, wo Menschen sich nicht als stark und als Sieger präsentieren müssen, sondern auch einmal ihre Schwachheit und Hilfsbedürftigkeit benennen dürfen. Dadurch wächst das Bewusstsein, nicht eine Gemeinschaft von Starken zu sein, sondern von Un-Perfekten, die auf Gottes Gnade angewiesen sind.“ weiterlesen

 

 


Diakonische Kraftorte: Rainer Adomat

„In der Aura dieses Ortes meint man die langen Zeiträume zu spüren, in denen er wurde, was er ist. Durch kluge bauliche und konzeptionelle Entscheidungen haben viele Generationen mitgeholfen, die positive Ausstrahlung des Schäferhofs weiterzugeben und weiterzuentwickeln. […] Mich fasziniert der Gedanke, in einer schaffenden Generationenkette zu stehen, mich bemühend, sinnvoll mit meinem Tun an das Wirken der Vorgänger anzuknüpfen.“ weiterlesen


Diakonische Kraftorte: Christoph Radbruch

„Die Pfeifferschen Stiftungen sind immer noch ein eigener kleiner, durch eine Mauer abgetrennter, Stadtteil im Stadtteil. Ich würde gerne das Gelände so öffnen, dass der besondere Geist, den das Ensemble von traditionellen Backsteinbauten ausstrahlt, erhalten bleibt und doch die Öffnung in den Stadtteil hinein gelingt.“ weiterlesen

 


Diakonische Kraftorte: Oberin Constanze Schlecht

„Hier ist für mich der Zusammenhalt untereinander, also in der Gemeinschaft der Schwestern und Brüder, über die Grenzen des Hauses, in dem ich jeweils tätig war, deutlich geworden. Hier ist ein ‚Zuhause‘ zum Auftanken, Lasten teilen, Fragen stellen, Neues erfahren, über den Horizont hinaus sehen. Und hier ist ein Ort, an dem Gemeinschaft noch einmal besonders erfahrbar werden kann.“  weiterlesen

 


Diakonische Kraftorte: Claudia Rackwitz-Busse

An welchem Ort (in welcher Einrichtung, in welchem Haus oder Raum) ist Diakonie für Sie in besonderer Weise sichtbar und erfahrbar geworden und was hat Sie dort fasziniert?

Eine Bild habe ich vor Augen, das ich diakonische Idylle nenne: Auf dem Stiftungsgelände des Rauhen Hauses ist ein Teich am zentralen Ort. Regelmäßig begegnen sich hier die betreuten Menschen, die Mitarbeitenden, die Bewohnerinnen des Altenheims, Studierende der Hochschule. Sie staunen im Frühjahr über die ersten Entenküken, genießen, auf den Bänken sitzend, die Sonne und den Augenblick. Sie sind alle Rauhhäusler und Teil dieser diakonischen Einrichtung. Das ist doch Wesen der Diakonie, dass sie nicht an einen Ort gebunden ist. Dieses Miteinander „en passant“ auf Augenhöhe gefällt mir daran ganz besonders.  weiterlesen


Ausschnitt

Diakonische Kraftorte: Dr. phil. Norbert Friedrich

Spürt man etwas von dem Leben und den Visionen Fliedners, wenn man in dessen Gartenhaus steht? Man friert dort im Winter, gibt es doch keine Heizung; im Sommer kann es manchmal recht stickig sein, und doch fasziniert die Vorstellung, dass gerade hier, an diesem kaum veränderten Ort schon frühere Generationen gewirkt haben. weiterlesen

 

 


 

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