Newsletter Nr. 2/April 2017

THEMENÜBERSICHT IN DIESEM NEWSLETTER:
OSTERN UND NOCH EINMAL IST ALLES OFFEN   GESCHENK UND HERAUSFORDERUNGEN DES ÄLTERWERDENS    LEIDENSCHAFT FÜR DEMOKRATIE    EHRENAMT   KIRCHENTAG 



„Noch einmal ist alles offen“: Der Titel meines neuen Buches passt gut in die Osterzeit.
Das stärkste Symbol dieser Zeit ist schließlich der Stein, der am Ostermorgen vom Grab fortgerollt ist. Nichts hält uns in der Vergangenheit – das Grab ist leer. Und die Zukunft ist offen; es liegen keine Steine mehr im Weg. Ostern. Das sind auch die flauschigen Küken, die aus den Eierschalen gekrochen sind. Und die Schmetterlinge, die ihre Puppen abgestreift haben. Das ist jeden Tag eine Frühlingsüberraschung: Weiße Blüten springen auf, die Kirschbäume leuchten plötzlich rosa und am Mittag ist am Bahnhof kein Tisch mehr frei, weil alle Welt in der Sonne sitzt und Eis isst. Noch einmal ist alles offen! Es wäre allerdings nicht ehrlich, zu verschweigen, dass das leere Grab und der weggerollte Stein damals auch Angst gemacht haben. Schließlich hält man sich auch ganz gern an der Vergangenheit, am Bekannten fest – da ist man vor unliebsamen Überraschungen sicher.


„Noch einmal ist alles offen“: Das habe ich vor zwei Jahren erlebt, als ich bei der EKD „ausgestiegen“ bin und mich selbständig gemacht habe – hin- und hergerissen zwischen dem Verlust alter Sicherheiten und Gewohnheiten und der Lust an neuen Entdeckungen, Rollen und Gestaltungsmöglichkeiten. „Wenn sich das, was wir in der ersten Karriere aufgebaut haben, anfühlt, als seien wir rausgewachsen, wird es Zeit, sich an die alten Träume zu erinnern, neuen Träumen Raum zu geben und neuen Sinn zu entdecken“, habe ich darüber geschrieben. Und ich vermute, dass es vielen „jungen Alten“ so geht. Mit meinem Buch zum Geschenk des Älterwerdens will ich Mut machen, neue Wege zu gehen. Und das, ohne zu verschweigen, dass manches auch anstrengender wird. Prof. Andreas Kruse, der das Vor- und Nachwort geschrieben hat, sagt dazu: „Ob wirklich noch alles offen ist, das entscheidet allerdings – und auch hier lässt sich das Buch immer wieder an den faktischen Alternsprozessen messen – nicht das Individuum allein. Die objektiv gegebenen Lebensbedingungen, vor allem Bildungsressourcen, materielle Ressourcen, soziale Netzwerkressourcen – sind hier ebenso zu beachten wie kollektive Altersbilder, die sich förderlich oder aber hinderlich auf die Selbst- und Weltgestaltung auswirken können.“

Andreas Kruse gehört zum Wissenschaftlichen Beirat der Generali-Altersstudie 2017, die gerade erschienen ist (Bestellformular des Verlags). Die letzte umfassende empirische Untersuchung zur Lebenssituation der 65- bis 85-jährigen mit 4.000 Befragten erschien 2013. Anlässlich der aktuellen Studie schreibt Andreas Kruse über Selbst- und Mitverantwortung: „Es darf nicht mehr bloß darum gehen, alte Menschen zu versorgen. Vielmehr brauchen wir Strukturen, in denen Menschen zugleich Sorge empfangen und Sorge tragen können – und zwar unabhängig von ihrem Alter und körperlichen oder kognitiven Einbußen.“

Aufmerksam machen will ich in diesem Zusammenhang auch auf das Werkheft „Sorgende Gemeinde“ der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit: Die Kirche ist dort, wo die Menschen sind. Und sie ist ebenfalls von dem demografischen Wandel betroffen. Das sollte sie als Potenzial nutzen, um ihre Mitglieder und auch Nachbarschaften beim Bewahren oder beim Aufbau von Netzwerken in den Quartieren und darüber hinaus zu unterstützen. Das Werkheft bietet hierfür theoretische Hintergründe und hilfreiche praktische Tipps.

Sehen und gesehen werden. Auch darum geht es beim Älterwerden. Hierzu gibt es eine neue interessante Website: „Die Seite blogs50plus – die auch blogs60plus und blogs 70plus und … heißen könnte – versteht sich als eine Sammlung der Arbeit von Bloggerinnen und Bloggern, die gemeinsam die ganze Bandbreite aller Aspekte des Älterwerdens in der Öffentlichkeit sichtbar machen wollen.“

Die Evangelische Kirche in Württemberg hat unter dem Titel „Alter neu gestalten“ ein umfangreiches Projekt realisiert, um Gemeinden und Initiativen zu neuen Wegen im Umgang mit dem demografischen Wandel anzuregen und sie zu unterstützen. Auf einer Tagung am 25. Juli in Stuttgart wird das Projekt ausgewertet. Mein Vortrag dazu steht unter dem Thema „Anders wachsen – Impulse für eine künftige kirchliche Arbeit mit Älteren“. Ebenfalls in Baden-Württemberg wurde ein „Bündnis gegen Altersarmut“ gegründet. Klar ist: Die Schwierigkeiten zu bewältigen, die das Alter in Bezug auf Gesundheit und Mobilität mit sich bringen kann, aber auch die Potenziale des dritten und vierten Lebensalters zu nutzen, das ist nicht zuletzt eine politische Herausforderung insbesondere an die Kommunen. Aktive kommunale und Bürgerverantwortung für Daseinsvorsorge und Demografie zumal angesichts großer sozialer Ungleichheiten braucht neue Governancestrukturen. Es geht also auch um die demokratische Entwicklung.


Bürgerinnen und Bürger zeigen derzeit immer sichtbarer soziales und politisches Engagement und bekennen sich dezidiert zu Freiheit und Demokratie, aktuell beispielsweise in den Demonstrationen für Europa, die in mehr und mehr Städten regelmäßig abgehalten werden. Diese Aktivitäten machen Mut, gerade auch angesichts des Erstarkens rechtspopulistischer Parteien und Gruppierungen. Auf eine Initiative möchte ich besonders aufmerksam machen: „Die offene Gesellschaft“, in der sich Einzelne sowie Institutionen zusammengetan haben, um sich mit Aktionen und einfach durch ihre Präsenz für eine offene, demokratische Gesellschaft einzusetzen, denn: „Demokratie gibt es nur dann, wenn genug Menschen für sie eintreten, aktiv, überlegt, entschieden.“ Wir brauchen, das wird immer wieder deutlich, keine Sorge zu haben, dass nicht genügend Menschen um den Wert von Freiheit und Demokratie wüssten. Aber es geht darum, sichtbar zu werden. „Willkommen bei der Mehrheit!“, lautet der Begrüßungsslogan auf der Website. Besonders sichtbar werden soll die Leidenschaft für Demokratie bei einer Aktion am 17. Juni: „Die Demokratie ist weltweit unter Druck. Es ist höchste Zeit, dagegen gemeinsam ein Zeichen zu setzen: Warum nicht einfach mal die Demokratie feiern? Mit einem riesengroßen Dinner, vielleicht dem größten der Welt … Am Sonnabend, dem 17. Juni 2017 um 17 Uhr heißt es überall im Land: Tische und Stühle raus und schön eindecken! Freundinnen, Freunde, Nachbarn und Fremde einladen, essen, debattieren, feiern und gemeinsam zeigen, welches Land Deutschland sein will und sein kann. Zeitgleich überall, auf Dorfplätzen und Rathausmärkten, auf Fußballfeldern, Bürgersteigen und Dachterrassen, in Stadtparks und Hinterhöfen … setzen Menschen ein international sichtbares Zeichen für das Engagement der Bürgergesellschaft und für gelebte Offenheit, Gastfreundschaft, Großzügigkeit, Vielfalt und Freiheit. Aus vielen Begegnungen und Gesprächen wird ein großer Moment der Demokratie.“



Sich engagieren für eine Gesellschaft, in der wir leben wollen
– das tun viele Menschen nach wie vor besonders gern unter dem Dach der Kirche. Warum das so ist und was die Kirche noch besser machen kann, diesen Fragen hat sich das Sozialwissenschaftliche Institut der EKD zugewandt. Bei einem Fachtag der Evangelischen Kirche in Kurhessen-Waldeck in Kassel wurde kürzlich die „evangelische“ Sonderauswertung des Freiwilligensurveys vorgestellt („Engagement mit Potenzial“). Außerdem präsentierten sich viele spannende Initiativen. Auf der Website „engagiert mitgestalten!“ stellen sie sich genauer vor. Mich interessiert dabei nicht zuletzt das Verhältnis von Spiritualität und Engagement, wozu ich bei der Veranstaltung ein paar Anmerkungen vorgetragen habe. Schon am 8. Juni findet in Erfurt eine weitere Fachtagung der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland statt, bei der dann die ehrenamtliche Arbeit von Flüchtlingsinitiativen und Gemeinden einen besonderen Stellenwert hat. Mein Vortrag widmet sich der Rolle von Christinnen und Christen im Engagement für eine offene Gesellschaft. Um das Engagement von Kirchengemeinden geht es auch bei der Tagung am 8. Juli in Witten zu „Sorgenden Gemeinden“, bei der ich einen Impulsvortrag halte.

Wie kann man potenzielle Engagierte erreichen? Und wie umgehen mit Geld im Bereich der ehrenamtlichen Arbeit? Zu diesen und vielen weiteren Fragen hat die Nordkirche eine praktische Handreichung zur Engagementförderung herausgegeben. Hier lässt sie sich herunterladen.
Der Ehrenamtspreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern soll in diesem Jahr der Reformation solche Projekte würdigen, die die Veränderung der Kirche vorantreiben. „Lass uns das mal anders machen!“ ist das Motto. Bis zum 10. Juni kann man seine Vorschläge einreichen.
Die Messe Leben und Tod in Bremen wird seit ihrer Gründung von einem Kongress begleitet. In diesem Jahr ist das Thema „Zeit“ und ich werde mich in meinem Vortrag am Samstagnachmittag, 13. Mai, mit Zeit und Ehrenamt beschäftigen. „Geschenkte Zeit“ habe ich den Vortrag betitelt.
Beate Hofmann und ich als Herausgeberinnen freuen uns, dass unser Buch „Symphonie – Drama – Powerplay. Haupt- und Ehrenamt in der Kirche“, mit dem wir neue Perspektiven in der Organisation von Ehrenamt in der Kirche ausloten, schon sehr positiv besprochen worden ist. Die beiden Rezensionen von Hans-Joachim Puch und Dieter Rothardt liefern zugleich einen hilfreichen Einstieg in die Lektüre.


Das Frühjahr ist die Zeit der Aufbrüche. Und so werde ich jetzt wieder gefragt, was eigentlich aus den Pilgerreisen geworden ist. Zurzeit bemühen wir uns verstärkt um Kooperationen mit diakonischen Unternehmen oder auch mit Pastoralkollegs. So werden im nächsten Frühjahr und Herbst zwei Seminarwochen mit dem Pastoralkolleg in Villigst stattfinden: Im April 2018 fahren wir zum Thema „Wesentlich werden – Altern gestalten“ nach Hannover ins Stephansstift und im Oktober 2018 dann machen wir uns gemeinsam zum Thema „Diakonische Kirche“ nach Kaiserswerth auf. Vielleicht haben Sie ebenfalls Interesse? Mit einem Pflegeteam zum Beispiel oder mit Engagierten aus der Quartiersarbeit? Melden Sie sich gern und wir schauen, wie lang- oder kurzfristig sich Ihr Wunsch umsetzen lässt. Auf der Website Seele und Sorge stellen wir auch weiterhin Pilger- und Kraftorte vor. Gerade hat Prof. Dr. Annette Noller von der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg geschildert, wie Wissenschaft und Forschung in Verbindung mit gelebter Glaubenspraxis einen diakonischen Kraftort bilden können, an dem Lehrende und Studierende gemeinsam etwas bewegen.


Für viele steht jetzt aber zunächst die Reise nach Berlin und/oder nach Wittenberg an. Zum Kirchentag, zum Reformationssommer. Beim Berliner Kirchentag bin ich diesmal vor allem in der Kirchentagsbuchhandlung zu finden – kein Wunder nach meinem „Bücherjahr“ 16/17! Zum Thema Reformation erschien übrigens gerade der von Ansgar Klein und Olaf Zimmermann herausgegebene Band „Impulse der Reformation: Der zivilgesellschaftliche Diskurs“, darin mein Aufsatz „Gerechtigkeit und Sozialstaatsverständnis: Antworten auf eine fragmentierte Gesellschaft“. Am Samstag, den 27. Mai von 12:30 bis 13:15 Uhr stellen Beate Hofmann und ich in der Buchhandlung dort unser Ehrenamtsbuch vor. Am Freitag, den 26. Mai um 17.15 Uhr präsentiere ich auf der Bühne in Halle 4.2b mein Buch „Aufbrüche in Umbrüchen“ im Interview und mit einer Lesung. Zwei weitere Lesungstermine hierzu sind für den Herbst geplant. Gern komme ich mit „Aufbrüche in Umbrüchen“ oder mit „Noch einmal ist alles offen“ auch zu Ihnen! Ein Interview zum „Aufbruchsbuch“ finden Sie auch online, wie überhaupt der Verlag Edition Ruprecht alle erscheinenden Rezensionen zugänglich macht. Wie Reformation und Transformation zusammengehören, das reflektiert auch das ökumenische Kompendium, das soeben erschienen ist: Uta Andrée, Benjamin Simon, Lars Roeser-Israel, (Hrsg.), „Reforming Theology – Migrating Church – Transforming Society: A Compendium for Ecumenical Education“. Mein Beitrag darin widmet sich dem Thema „Transforming Society from a Diaconical Perspective“.

Auf dem Kirchentag werde ich noch in einer weiteren Rolle aktiv sein in einer Veranstaltung, die mir gerade vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen als Nahostreferentin in der EKD sehr am Herzen liegt: „Siebzig Jahre Teilungsplan, fünfzig Jahre Besatzung: Israel und Palästina – der unlösbare Konflikt?“ ist der Titel einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit der israelischen Soziologin Eva Illouz, Bischof Munib Younan (Ev.-Luth. Kirche in Jordanien und im Heiligen Land, Jerusalem) sowie Richard C. Schneider, dem ehemaligen Leiter des ARD-Fernsehstudios in Tel Aviv. Zusammen mit Wolfgang Kruse werde ich die Anwaltschaft für das Publikum übernehmen (Samstag, 27. Mai 2017 von 15 bis 17 Uhr im Palais am Funkturm).Das Kirchentagsprogramm enthält so viele interessante und wichtige Veranstaltungen – vielleicht sehen wir uns irgendwo?


Vorigen Sommer entdeckte ich in Breklum dieses kleine „Tauschhäuschen“. Tauschen, das heißt auch: in Bewegung kommen, einander begegnen, sich austauschen. Wir haben uns überlegt, dass es schön wäre, einmal Bücher auf Reisen zu schicken! Meine „Aufbrüche in Umbrüchen“ und auch „Noch einmal ist alles offen“ sind doch geradezu dafür gemacht. Sie sind Reisebegleiter und Pilgerbuch in einem übertragenen Sinn. Wenn der Mai beginnt, würden wir gern je zwei dieser Bücher auf den Weg schicken – und Sie bitten, Ihr Buch auch weiter zu schicken. Bitte melden Sie sich, wenn Sie Interesse haben. Auch dabei wollen wir tauschen: Wir schicken Ihnen eines der Bücher und Sie schicken uns nach dem Lesen eine Aufbruchsgeschichte – Ihre Erzählung von einem eigenen, kleinen oder großen Aufbruch, die wir dann an der „Aufbruchsenergietankstelle“ auf meiner Facebookseite veröffentlichen, um die Energie aus einer mutigen Handlung, einer lange aufgeschobenen Entscheidung, einer kreativen Idee weiterwirken zu lassen. Von uns bekommen Sie dann die nächste Adresse und schicken das Buch weiter.


Aufbrechen, sich engagieren, die eigenen Werte sichtbar machen – das verbindet eine ungewöhnliche Aktion des Menschenrechtszentrums Cottbus. Dessen geschäftsführende Vorsitzende Sylvia Wähling unternahm mit einer Gruppe von etwa zwanzig europäischen Teilnehmenden einen 130 Kilometer langen sogenannten Versöhnungsmarsch durch den Nordirak. Auf dem Weg von einem christlichen Flüchtlingslager in Erbil, der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan, in die von Christen bewohnte Stadt Alqosh kamen die Wandernden mit Christen, Jesiden und Muslimen in Kontakt und warben für ein – erneutes – gegenseitiges Verständnis unter den verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Gerade die vom sogenannten Islamischen Staat verfolgten Christen und Jesiden haben vielfach das Vertrauen in Muslime verloren.
Die Jesidin Nadja Murad, die die fürchterlichen Verbrechen des sogenannten Islamischen Staates buchstäblich am eigenen Leib erlebt hat, setzt sich für Kinder und Frauen ein, die Genozide und massenhafte Gewalt überlebten. Sie will sie darin unterstützen, ihr Leben und ihre Gemeinschaften wieder aufzubauen. Um andere Menschen zu erreichen, um Brücken zu bauen und neue Denkweisen anzustoßen, wird sie nicht müde, von ihrer eigenen Geschichte zu erzählen, auch als UN-Sonderbotschafterin.

Zu den Wandernden zählten Menschen, die selbst Opfer des SED-Unrechts wurden und ihre Erfahrung mit Versöhnung und Frieden teilen wollen. Auf diesem besonderen Weg wie doch letztlich überall geht es darum, dass Menschen ihre Geschichte erzählen können – und dass sie einander zuhören. Dann ist es möglich, den anderen auch in seiner Andersheit zu verstehen. Die Gruppe um Sylvia Wähling hat für ihren Weg die Zeit von Palmsonntag bis Ostermontag gewählt – eine Zeit, die uns daran erinnert, dass auch die schwersten Steine aus dem Weg gerollt werden können. Ostersonntag, der dritte Tag nach Dunkelheit und tiefer Krise, ist bekanntlich erst der Anfang jenes Auferstehungsgeschehens, dessen Vollendung wir Pfingsten feiern werden.

Ich wünsche Ihnen von Herzen eine gesegnete Osterzeit.


Noch ein Tipp: Am 30. April endet die Bewerbungsfrist für den Innovatio Sozialpreis. Er zeichnet innovative Projekte aus, „die sich drängender Probleme in Deutschland annehmen, die nachhaltige Handlungsperspektiven eröffnen und in die Zukunft weisen“. Als Mitglied der Jury bin ich Jahr für Jahr beeindruckt von den kreativen Ideen, mit denen Menschen diese Gesellschaft voranbringen. Eine Bewerbung lohnt sich, nicht nur wegen des Preisgeldes von bis zu 8.000 Euro, sondern auch wegen der Gelegenheit, das eigene Projekt bei der Verleihung sowie auf der Website von Innovatio zu präsentieren.



Cornelia Coenen-Marx
, Pastorin und Autorin, OKR a. D.

Robert-Koch-Str. 113 d, 30826 Garbsen-Osterwald

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Texte und Bilder © Cornelia Coenen-Marx
 

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