Jetzt erschienen:
Cornelia Coenen-Marx: Der alternde Sozialstaat, die schrumpfende Kirche und ich. Klarheit und Mut, wenn Umbruch Alltag wird
Göttingen, Edition Ruprecht, ISBN 978-3-8469-0409-1 (Print), 978-3-8469-0410-7 (eBook)
Seit der „Wende“, der friedlichen Revolution von 1989, schreibe ich regelmäßig Tagebuch. Für mich begann damals, nach einigen Jahren diakonischer Arbeit, mein Aufbruch in die kirchliche Sozialpolitik auf Landes- und später Bundesebene. In diesen Jahrzehnten hatte ich die Chance, unser vielschichtiges Sozialsystem gründlich kennenzulernen. Immer häufiger stellte sich jedoch das Gefühl ein, dass das System erstarrt und nicht mehr kritisch reflektiert, sondern allenfalls durch neue gesetzliche Regelungen ergänzt wird. Mit dem Start der neuen Regierung im Frühjahr dieses Jahres verbanden viele die Hoffnung, dass sich die Erstarrung lösen lässt, dass die Dinge in Bewegung kommen. Stattdessen erleben wir neue Blockaden – nur im Blick auf Migration und Arbeitslosigkeit scheint sich etwas zu bewegen. Zeigt der Umgang mit den Schwächsten, wohin es geht?
Grundlage für mein neues Buch „Der alternde Sozialstaat, die schrumpfende Kirche und ich“ sind die Tagebuchaufzeichnungen zwischen Advent 2021 und Pfingsten 2024 – einer Phase, in der es, Stichwort Corona, um die Tragkraft unseres Gesundheitssystems ging. Das Tagebuch zeichnet nach, wie Familien überlastet wurden, zumal solche mit Pflegebedürftigen und kleinen Kindern, auch weil Politik die Bedeutung sozialer Infrastruktur unterschätzte. Der Backlash, der in dieser Zeit begann, betrifft in erster Linie Frauen, aber auch Ältere, die nun vor allem als Belastung für Renten- und Pflegeversicherung gesehen werden. Damit werden enorme Chancen vertan – nicht zuletzt was den gesellschaftlichen Beitrag der Boomer:innen und die Bedeutung des freiwilligen Engagements angeht. Um die aktuellen Debatten sichtbar zu machen, wurden im Buch Erfahrungen aus dem letzten Jahr hinzugefügt.
Die genannten Fragen berühren auch die Entwicklung der Kirche, deren gesellschaftliche Potenziale in meinen Augen noch lange nicht ausgeschöpft sind. Ja, die Kirche schrumpft. Sie muss den Umgang mit schwindenden Einnahmen, zu teuer werdenden Immobilien und Fachkräftemangel managen. Zugleich aber entstehen neue Chancen und Kooperationen im Gemeinwesen. In den Nachbarschaftsräumen rücken Kirche und Diakonie zusammen, Ehrenamtliche werden persönlich und strukturell gestärkt, Kirchen werden neu genutzt, überall entstehen Teams aus Pfarrpersonen, Gemeindepädagog*innen und anderen kirchlichen oder sozialen Berufsgruppen. Aufbruch wird spürbar: bei Angeboten für Kinder und Familien oder in den Sorgenden Gemeinschaften rund um die Pflege – in Arbeitsfeldern, die nach sozialpolitischen Veränderungen geradezu schreien.
Die Transformation von Kirche und Sozialstaat erlebe ich auch auf dem Hintergrund eigener Veränderungen, denn das Tagebuch handelt von den Jahren rund um meinen siebzigsten Geburtstag. Wie die Altersbilder sich wandeln, wie wir gesellschaftlich umgehen mit Alter und Verwundbarkeit, aber auch mit Veränderungsprozessen und Krisen wie der Flut an der Ahr oder dem Krieg in der Ukraine, das geht mich auch ganz persönlich an. Welch große Rolle es spielt, in den politischen Debatten die persönlichen Erfahrungen mitzudenken – ohne jedoch alles an den eigenen Interessen zu messen –, das ist an den Gesprächen zu spüren, die häufig nach meinen Vorträgen oder Workshops zu diesem Thema entstehen.
Wie es weitergeht mit Sozialstaat und Kirche, ist offen. Nur im Streit werden die Möglichkeiten erkennbar. So ist dieses Buch auch kein sozialpolitisches Programm, keine neue Vision von Kirche. Stattdessen gehe ich einzelnen Fragen nach, setze verschiedene Aspekte zusammen wie in einem Puzzle. Aber vielleicht ist das die Art, wie wir mitten im Umbruch über die nächsten Schritte nachdenken können. Meine Hoffnung ist, dass diese ebenso politisch-gesellschaftlichen wie persönlichen Aufzeichnungen helfen, anstehende Entscheidungen zugleich reflektierter und couragierter zu treffen – für politisch Aktive, für Engagierte in den Gemeinden, für Frauen und Männer, die sich auf die dritte Lebensphase vorbereiten und mehr als andere ahnen, wie Freiheit und Verbundenheit zusammengehören.
Das Buch beginnt im Advent. Und ja, genau aus seiner Perspektive des Rückblicks heraus ist es ein Buch des Aufbruchs!
Die Neuentdeckung der Gemeinschaft: Chancen und Herausforderungen für Kirche, Quartier und Pflege
Cornelia Coenen-Marx,
Vandenhoeck & Ruprecht
Die Neuentdeckung der Gemeinschaft fordert Kirche heraus. Während Gemeindehäuser geschlossen und diakonische Gemeinschaften kleiner werden, entstehen neue Nachbarschaftsnetze und Caring Communities. Was gilt es zu lernen? Was neu zu entdecken?
Im Zuge der Coronapandemie wie bereits in anderen Transformationsprozessen zeigen sich gesellschaftliche Brüche, wachsende Einsamkeit und eine starke Sehnsucht nach Gemeinschaft. Schrumpfende ländliche Räume und neue Konzepte der Quartiersentwicklung fordern Kirche und Diakonie heraus, sich als Akteurinnen in der Zivilgesellschaft neu zu verstehen.
Das Buch geht den Veränderungen in Familie, Arbeitswelt und Nachbarschaft nach, macht auf Herausforderungen für die alternde Gesellschaft aufmerksam und stellt neue Gemeinschaftsprojekte in Quartieren, sozialen Unternehmen und Gemeinden vor. Neue Wohnformen und Nachbarschaftsnetze brauchen ergänzende soziale Dienste. Sorgende Gemeinschaften brauchen Sorgestrukturen. Kirche ist dabei in allen Feldern gefragt – als Gemeinde in der Nachbarschaft, als Institution gegenüber Staat und Kommune und als diakonisches Unternehmen bei wachsendem Bedarf in Pflege und Erziehungseinrichtungen. Als „Gemeinde von Schwestern und Brüdern“ ist sie historisch wie theologisch mit dem Thema „Gemeinschaft“ verknüpft. Welche Traditionen sind dabei hilfreich, welche hinderlich? Und welche Rolle spielen die Engagierten wie die „Betroffenen“ selbst?
Erschienen 12. April 2021
Vorwort von Bischöfin Prof. Dr. Beate Hofmann
Göttingen, Edition Ruprecht
Oktober 2016, 24,90 Euro
ISBN: 978-3-8469-0252-3
Luther und das Reformationsjubiläum sind in aller Munde. Doch wie geht es danach weiter? Wir sprachen mit der evangelischen Theologin Cornelia Coenen-Marx über ihr neues Buch Aufbrüche in Umbrüchen (Edition Ruprecht) und darüber, wie die Kirche jetzt aktuelle Veränderungsprozesse der Gesellschaft produktiv bewältigen helfen kann.
BuchMarkt: Frau Coenen-Marx, warum ist die Kirche auch nach dem Jubiläum ein aktuelles Thema?
Cornelia Coenen-Marx: Eines gerät vielfach aus dem Blick: Die Reformation leitete eine große gesellschaftlicheTransformation ein – sie war aber auch selbst Folge einer Transformation. Mit dem Aufkommen des internationalen Handels sowie des Geld- und Bankenwesens war die Reformationszeit von erheblichen ökonomischen Umbrüchen geprägt. Der Preisverfall einheimischer Erze entzog den Bergleuten die Existenzgrundlage. Der Paradigmenwechsel von der Naturalien- zur Geldwirtschaft wirkte sich dramatisch aus. Die Auflösung der Ständegesellschaft im Frühkapitalismus erforderte also eine neue Ethik gesellschaftlicher Verantwortung – eine Neuordnung von der Familie bis zur Fürsorge für die Armen.
In diesen Veränderungsprozessen spielte die Kirche eine entscheidende Rolle?
Sie spielte eine entscheidende Rolle indem sie den Einzelnen Mut machte, der eigenen Berufung zu folgen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, und indem sie die Gemeinschaft unter den Menschen stärkte. Diese Haltung kann auch angesichts der aktuellen Herausforderungen hilfreich sein.
Und darum geht es in Ihrem Buch?
Mein Buch Aufbrüche in Umbrüchen (Edition Ruprecht) handelt von diesen aktuellen Herausforderungen und geht der Frage nach, wie sich die gegenwärtigen Transformationsprozesse – Globalisierung, Beschleunigungsprozesse, Migration, demokratischer Wandel – auf unser alltägliches Leben wie auf das Gesellschaftliche auswirken. Ich habe beschrieben, welche gesellschaftlichen Herausforderungen dies alles mit sich bringt, und woher die Einzelnen die Kraft nehmen, damit produktiv umzugehen. Ich habe neue Wege des Gemeinschaftlichen zu erkunden versucht.
Welche Fragen stehen hierbei im Fokus?
Nicht nur soziale Fragen, sondern auch spirituelle und letztlich theologische …
Das gesamte Interview finden Sie hier
Weitere Rezensionen finden Sie hier:
Evangelisches Frankfurt vom 17.11.2016
Hessisches Pfarrbaltt, April 2017: Rezension von Martin Zentgraf
Kösel-Verlag, München
25. April 2017, 17,99 Euro
ISBN: 978-3-466-37182-2
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit hier
Rezension: 13. Juni 2017 / Maria Al-Mana
„Noch einmal ist alles offen“ – das Älterwerden als Geschenk & Chance zum Aufbruch. Eine Buchempfehlung
Fundament: Auseinandersetzung mit meiner Endlichkeit
Wenn die Autorin dann auch noch evangelische Oberkirchenrätin im Ruhestand ist, schadet das sicher nichts. Ist aber eigentlich auch nicht unbedingt notwendig, denn zum Beispiel die „sorgende Gemeinschaft: Engagement macht stark“ – so der Titel eines Kapitels – ist jederzeit auch ohne Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche oder anderen Glaubensgemeinschaften möglich. Und das gilt für alle anderen Themen. Etwa, wenn es darum geht, die Arbeit neu zu gestalten, Rollen neu zu „erfinden“ oder „dem Leben nachzugehen“. Wichtig sind immer „lebendige Beziehungsnetze“, der Wunsch „wesentlich“ zu werden, wie auch neu entdeckte oder bekannte „Kraftorte“ – damit all die Erkenntnisse auch praktisch umgesetzt werden können. Und ganz viel Neugierde. All das hat Cornelia Coenen-Marx entweder immer schon gehabt, sich erarbeitet oder im Nachdenken über ihre Rolle(n) in der Gesellschaft, über eigene Bedürfnisse und den Blick auf die menschliche Endlichkeit neu/wieder entdeckt. Denn auch darum geht es: “um die bewusste Auseinandersetzung mit meiner eigenen Begrenztheit und Endlichkeit, und zwar nicht erst am Ende des Lebens. Denn wenn ich Angst habe, mich zu verlieren, kann ich weder lieben noch Kinder in die Welt setzen, noch überhaupt etwas Neues beginnen. Und am Ende auch nicht sterben. Das Thema Sterblichkeit geht also immer mit. Wer die Frage nach dem Ende einfach in die sogenannte vierte Lebensphase verschiebt, tut sich selbst nichts Gutes.“ …
Die ganze Rezension finden Sie unter: https://unruhewerk.de/aelterwerden-als-geschenk/
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Rezension: 20. Mai 2017 / Petra Schuseil
Buchtipp: Noch einmal ist alles offen von Cornelia Coenen-Marx
Ich halte das Buch in Händen und bin einmal mehr angetan von dem cremefarbenen Umschlag im DIN A5-Format. Er ist sehr liebevoll gestaltet, fast zart. Die sanft-grüne Farbe des Buchtitels „NOCH EINMAL IST ALLES OFFEN“ in großen Lettern: ein frisches Grün, das man jetzt im Mai häufig erlebt. Der untere Buchdeckel wird umspielt von ganz feinen Gräsern in grün und dunkelrot, sie wiegen sich leicht im Wind, manche verschwinden blass im Hintergrund. Die Titelunterschrift in einer luftigen Typo abgedruckt „Das Geschenk des Älterwerdens“ wird von diesen Blüten leicht umspielt. …
Die ganze Rezension finden Sie unter: www.wesentlichwerdenblog.wordpress.com
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht
November 2013
(2., überarbeitete Auflage), 26,99 Euro
ISBN: 978-3-7887-2660-7
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(Mit)Herausgeberschaften
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Beate Hofmann, Cornelia Coenen-Marx (Hg.): Symphonie – Drama – Powerplay. Zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamt in der Kirche, Stuttgart, Kohlhammer, 2017
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Hans Bartosch, Cornelia Coenen-Marx, Joachim F. Erckenbrecht, Andreas Heller (Hg.), Leben ist kostbar. Der Palliative Care- und Ethik-Prozess in der Kaiserswerther Diakonie, Freiburg u. a., Lambertus, 2005
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Cornelia Coenen-Marx (Hg.): Ökonomie der Hoffnung. Impulse zum 200. Geburtstag von Theodor und Friederike Fliedner, Düsseldorf, Presseverband der Evanglischen Kirche im Rheinland, 2001
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Auf dem Prüfstand. Der Tag rheinischer Gemeinden 1995. Eine Dokumentation (Redaktion Cornelia Coenen-Marx und Thomas Förster), Düsseldorf, Presseverband der Evangelischen Kirche im Rheinland, 1996
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Buchbeiträge
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„Gottes bunte Gemeinde. Chancen und Grenzen der Inklusion in der Evangelischen Kirche“ In: Lars Brun, Jürgen Homann (Hg.), Religionen inklusiv. Zur Dekonstruktion (nicht) behinderter Körper, Stuttgart, Kohlhammer, 2023
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„Kirche ohne Ehrenamt?“ In: Lars Charbonnier, Antje Pech, Franziska Woellert (Hg.), „Familienorientierung stärken. Evangelische Arbeitgeber zwischen Innovation und Tradition“, Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, 2022
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„Sich regen bringt Segen“ In: Angelika Gaßmann, Offboarding. Fach- und Führungskräfte verlassen die Organisation, Freiburg, Lambertus, 2022
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„Ältere als Gestalter des Sozialraums“ In: Bernt Renzenbrink, Gerhard Wegner (Hg.), Engagement im Ruhestand, Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, 2022
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„Oma trotzt Corona“ In: Theresa Kaya (Hg.), Von Frau zu Frau. Praxishandbuch Biografiearbeit aus weiblicher Perspektive, Weinheim, Beltz, 2022
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„Niemand stirbt für sich allein. Sorgende Gemeinschaften im Quartier“ In: Simon Hofstetter (Hg.), Gemeinsam Sorge tragen. Das Potenzial der Diakonie für Sorgende Gemeinschaften, Zürich, Theologischer Verlag Zürich, 2021
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„Evangelische Diakonissen und Diakone“ In: Andreas Lob-Hüdepohl, Gerhard K. Schäfer (Hg.): Ökumenisches Kompendium Caritas und Diakonie, Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 2021
„Spiritualität und Sorge“ zusammen mit Beate Hofmann, ebd.

„Gesicht zeigen“ In: Michael Domsgen, Tobias Foß (Hg.), Diakonie im Miteinander. Zur Gestaltung eines diakonischen Profils in einer mehrheitlich konfessionslosen Gesellschaft, Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, 2021
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„40 Jahre KDA der EKD am 17. September 2014“ (Predigt) in: Konrad Müller, Johannes Rehm (Hg.): Arbeit als Gottesdienst? Wertschöpfung in der christlichen Verkündigung. Festschrift für Roland Pelikan, Leipzig 2021
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„Changing Patterns of the Family and Implications for the Future of Care“ in: Godwin Ampony, Martin Büscher, Beate Hofmann, Félicité Ngnintedem, Dennis Solon, Dietrich Werner (Hg.), Handbook on Ecumenical Diakonia. Contextual Theologies of Diaconia and Christian Social Services, Oxford, Regnum Books, 2020
„Florence Nightingale and the Pioneering Role of Diaconia and Holistic Care in Humanitarian Emergencies“ In: ebd.
„The Transformative Power of Diaconia – Theological Reflections from Germany“ In: ebd.

„Mehr Chancen für Ältere im Sozialraum“ In: Georg Lämmlin, Gerhard Wegener (Hg.), Kirche im Quartier: Die Praxis. Ein Handbuch, Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, 2020
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„Mit Alleinerziehenden lernen. Ein Dialog“ Gespräch mit Beate Hofmann In: Ralph Charbonnier, Ulrike Gebelein, Astrid Giebel, Insa Schöningh (Hg.), Alleinerziehende Familien in Gesellschaft, Kirche und Diakonie, Berlin, Wichern, 2020
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„Was mich kaltlässt, was mich anrührt – Gottes überraschende Gegenwärtigkeit“ In: Barbara Manterfeld-Wormit, Frank-Michael Theuer, Reinhold Truß-Trautwein (Hg.), Achtsam streiten, Leipzig, Edition Chrismon, 2019
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Beitrag in: Gerhard Wegner (Hg.), Von Arbeit bis Zivilgesellschaft. Zur Wirkungsgeschichte der Reformation, Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, 2017
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„Müssen Sozialunternehmen sinnstiftend sein?“ In: Gerhard Gäbler, Roland Steidl (Hg.), Soziale Strategien für morgen. Ein Plädoyer für die Menschenwürde, Salzburg, Otto Müller Verlag, 2015
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„Spiritualität als Aufgabe diakonischer Bildung“ In: Gerhard Schoenauer (Hg.), Spiritualität und innovative Unternehmensführung, Stuttgart, Kohlhammer, 2011
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„Systematische Ehrenamtsarbeit“ In: Roselies Hoffmann (Hg.), Handbuch Gemeinde und Presbyterium. Systematische Ehrenamtsarbeit, Düsseldorf, Medienverband der Evangelischen Kirche im Rheinland, 2009
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„Unternehmenskultur im Führungsalltag“ In: Beate Hofmann u. a. (Hg.), Diakonische Unternehmenskultur. Handbuch für Führungskräfte, Stuttgart, Kohlhammer, 2008
„Unternehmensstruktur und Unternehmenskommunikation“ In: ebd.
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„Ernst Langes Erbe für kirchliches Leitungshandeln heute“ In: Barbara Deml-Groth und Karsten Dirks (Hg.), Ernst Lange weiterdenken. Impulse für eine Kirche des 21. Jahrhunderts, Berlin, Wichern, 2007
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„Vom Wunsch nach ganzheitlichem Leben. Diakonische Spiritualität in Zeiten der Pluralisierung“, in: Hermann Schoenauer, Beate Hofmann, Günter Hießleiter, Matthias Honold (Hg.): Tradition und Innovation. Diakonische Entwicklungen am Beispiel der Diakonie Neuendettelsau, Stuttgart 2004
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Beitrag in: Beate Hofmann, Michael Schibilsky (Hg.), Spiritualität in der Diakonie. Anstöße zur Erneuerung christlicher Kernkompetenz, Stuttgart u. a., Kohlhammer, 2001
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