{"id":3143,"date":"2017-10-05T18:24:49","date_gmt":"2017-10-05T18:24:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?p=3143"},"modified":"2018-12-13T10:05:59","modified_gmt":"2018-12-13T09:05:59","slug":"mehr-als-vater-mutter-kind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?p=3143","title":{"rendered":"Mehr als Vater-Mutter-Kind"},"content":{"rendered":"<h3><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/SuS_Logo_RGB_mit-Unterzeile-Kopie.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-857\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/SuS_Logo_RGB_mit-Unterzeile-Kopie-300x107.png\" alt=\"SuS_Logo_RGB_mit Unterzeile Kopie\" width=\"300\" height=\"107\" srcset=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/SuS_Logo_RGB_mit-Unterzeile-Kopie-300x107.png 300w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/SuS_Logo_RGB_mit-Unterzeile-Kopie.png 576w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hand.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3128 size-medium\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hand-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hand-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hand-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hand-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hand.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Was ist Familie und welche Familien- und Lebensformen sind gesellschaftlich, sozialpolitisch und auch kirchlich anerkannt?<\/strong>\u00a0Seit der Entscheidung des Bundestags \u00fcber die \u201eEhe f\u00fcr alle\u201c ist der Streit wieder aufgeflammt. Das \u201eGesetz zur Einf\u00fchrung des Rechts auf Eheschlie\u00dfung f\u00fcr Personen gleichen Geschlechts\u201c wurde am 20. Juni vom Bundestag beschlossen. Darin hei\u00dft es: \u201e\u00a7 1353 Absatz 1 Satz 1 wird wie folgt gefasst: \u201aDie Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen.\u2018\u201c Das Gesetz trat am 1. Oktober in Kraft. Das war ein Sonntag. Dennoch wurden in Berlin einige Standes\u00e4mter ge\u00f6ffnet, damit neun homosexuelle Paare heiraten konnten. Seitdem sind auch die sogenannten Regenbogenfamilien \u2013 also homosexuelle Paare und ihre Kinder \u2013 Familien im Sinne des Grundgesetzes. Es steht zu hoffen, dass der Streit nun beendet ist. Der Streit um das Verst\u00e4ndnis von Art. 6 des Grundgesetzes, der Ehe und Familie sch\u00fctzt, um Ehegatten- und Familiensplitting, um Alleinerziehende und Patchworkfamilien. Es geht um die Frage nach dem Leitbild: Geh\u00f6ren Ehe und Familie zusammen? Und besteht die heile Familie letztlich doch aus Vater, Mutter, Kind? Oder hat Heilsein mit der Form gar nichts zu tun?<\/p>\n<p>Ich kenne diese hochemotionalen Debatten aus der Arbeit an der EKD-Orientierungshilfe zur Familie. Familie ist Streitpunkt und Sehnsuchtsort zugleich.\u00a0<strong>Familie \u2013 das sind die Menschen, zu denen ich ganz selbstverst\u00e4ndlich geh\u00f6re. Der Platz, wo mir geholfen wird \u2013 bei kleinen Alltagsproblemen und in schweren Krisen.<\/strong>\u00a0Heimat in einer mobilen Gesellschaft. Ein gl\u00fcckliches Familienleben geh\u00f6rt zu den sehnlichsten W\u00fcnschen der allermeisten Menschen. Dabei w\u00e4chst der Anteil von Singles. Denn vor allem mit der beruflich geforderten Mobilit\u00e4t entstehen Zerrei\u00dfproben zwischen unterschiedlichen Bed\u00fcrfnissen. Da ist es schwer geworden, Familie zu leben. Das hat mit den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu tun \u2013 aber auch mit unseren eigenen Anspr\u00fcchen an das Leben. Wir leben in einer Optionsgesellschaft, immer auf der Suche nach besseren M\u00f6glichkeiten. Auch unsere Freiheit, unsere Selbstbestimmung sind uns heilig.<\/p>\n<p>Dabei geht es nicht nur um die Institution Ehe und nicht nur um Moral.\u00a0<strong>Es geht um Vertrauen und Respekt, aber auch um individuelle Entscheidungen \u2013 Entscheidungen, die emp\u00f6ren und verletzen k\u00f6nnen.<\/strong>\u00a0Was das angeht, bringt Jesus noch mal eine andere Perspektive ins Spiel, eine andere als erwartet. Davon erz\u00e4hlt der Evangelist Markus (Mk 3,32\u00a0ff.). Die Geschichte spielt zudem in einer vollkommen anderen Welt. Die damaligen Familien waren keine Vater-Mutter-Kind-Familien; sie glichen eher den gro\u00dfen Clans mancher Migranten, die bei uns leben. Wo es keinen Sozialstaat gibt, sind Familien die einzige Lebensversicherung. Und dabei sind die Rollen sehr klar zugewiesen. Man kann sich seiner Familie nicht einfach entziehen \u2013 das ist verr\u00fcckt, pflichtvergessen, gef\u00e4hrlich. Und das ist der Stoff, aus dem damals Streit entsteht. Eine Frau, die nicht Mutter wurde; ein Sohn, der nicht f\u00fcr die alten Eltern sorgte \u2013 undenkbar!<\/p>\n<p><strong>Aber Jesus l\u00e4sst seine Familie drau\u00dfen stehen, w\u00e4hrend er drin sitzt mit einer Gruppe von Fremden.<\/strong>\u00a0Es werden die gewesen sein, bei denen er auch sonst einkehrte: Frauen wie Maria und Martha, Menschen mit Behinderungen, Arme und Verachtete. Menschen vom Rand der Gesellschaft, Leute, die von ihren Familien verlassen wurden. Mit ihnen f\u00fchlt er sich mehr verbunden als mit den Verwandten drau\u00dfen vor der T\u00fcr. Denen l\u00e4sst er ausrichten: Meine Mutter? Meine Br\u00fcder? Wer den Willen meines Vaters tut, der ist mir Mutter und Bruder und Schwester. Eine Provokation \u2013 nicht nur damals.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hands-565603_1920.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3129 size-medium alignleft\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hands-565603_1920-300x212.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hands-565603_1920-300x212.png 300w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hands-565603_1920-768x543.png 768w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hands-565603_1920-1024x724.png 1024w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/hands-565603_1920.png 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Was ist Familie? Und wer geh\u00f6rt dazu?\u00a0<strong>In einem Tagebuch aus dem 19.\u00a0Jahrhundert berichtet Adelheid Bandau von ihrer Einsegnung zur Diakonisse.<\/strong>\u00a0Die neue Tracht und die Haube liegen bereit, man sp\u00fcrt die Aufregung vor dem gro\u00dfen Tag. Das Ganze erinnert ein wenig an eine Hochzeit \u2013 aber mit ihr wird eine ganze Gruppe von Probeschwestern ihr Versprechen abgeben. Ihnen f\u00fchlt sie sich verbunden. \u201eEs war, als ob wir unter einem Mutterherzen gelegen h\u00e4tten\u201c, schreibt sie schw\u00e4rmerisch in ihr Tagebuch. Und tats\u00e4chlich versteht sich das Mutterhaus als Familie \u2013 eine Wahlfamilie mit Diakonissenmutter und Diakonissenvater. Aber auch hier ist die Beziehung zur Herkunftsfamilie zu kl\u00e4ren. Was ist, wenn Vater oder Mutter krank werden? Wer hat jetzt das Sagen?<\/p>\n<p>Adelheid Bandau trat nach einigen Jahren wieder aus der Schwesternschaft aus und suchte ein eigenes Leben als Lehrerin. Das Mutterhaus war ihr zu eng geworden. Sie war nicht die Einzige, die weiterzog \u2013 andere wurden Pfarrfrauen und gr\u00fcndeten eigene Familien. Die meisten tr\u00e4umten damals von der b\u00fcrgerlichen Familie, aber die Kehrseite des wachsenden Wohlstands waren Armut, Wohnungsnot und \u00fcberforderte Familien. Das war ja der Hintergrund f\u00fcr die Gr\u00fcndung der Mutterh\u00e4user und Br\u00fcderh\u00e4user.\u00a0<strong>Sie waren nicht nur Wahlverwandtschaften f\u00fcr Schwestern und Br\u00fcder \u2013 sie wurden auch zur Familie f\u00fcr verwahrloste Kinder, f\u00fcr Kranke und Sterbende.<\/strong><\/p>\n<p>Heute wandelt sich die Gesellschaft wieder rasant. Vor vier Jahren hat die Kommission f\u00fcr den Siebten Familienbericht darauf aufmerksam gemacht, dass uns bald wieder ein Caredefizit droht, wenn es nicht gelingt, den absoluten Vorrang \u00f6konomischen Denkens in Frage zu stellen. \u201eCaring Communities\u201c, \u201eSorgende Gemeinschaften\u201c sind zu einem neuen politischen Leitbegriff geworden.\u00a0<strong>Kommunen, Kirchengemeinden, Schulen und Unternehmen sind gefragt, Verantwortungsstrukturen neu zu beleben.<\/strong>\u00a0Die sorgenden Gemeinschaften von heute gleichen Wicherns \u201eNetzwerken der br\u00fcderlichen Liebe\u201c. Und heute wie damals ist eine gute Quartiersarbeit gefragt.<\/p>\n<p>Wo die Kinder und Enkel weit weg wohnen, brauchen gerade \u00e4ltere Menschen Freunde und Wahlfamilien. Die Kirche hat hier eine besondere Aufgabe.\u00a0<strong>Denn eigentlich waren ja auch die ersten christlichen Gemeinden Wahlfamilien.<\/strong>\u00a0Da kamen ganz unterschiedliche Menschen zusammen, die sich aus ihren Herkunftsfamilien gel\u00f6st hatten, weil sie dem neuen Glauben anhingen. Sie k\u00fcmmerten sich umeinander, sorgten f\u00fcr die Kranken und Hilfebed\u00fcrftigen, materiell und mit kleinen Diensten. Familie \u2013 das sind die Menschen, zu denen ich geh\u00f6re. Der Platz, wo mir geholfen wird \u2013 bei kleinen Alltagsproblemen und in schweren Krisen. Seit der Geschichte mit Jesus wissen wir: Die Form ist dabei nicht so entscheidend. Es geht um Respekt, Vertrauen und F\u00fcrsorge.<\/p>\n<p><strong>Es geht also nicht um Grenzziehungen<\/strong>\u00a0und auch nicht darum, die Herkunftsfamilie gegen die Wahlfamilie auszuspielen oder umgekehrt die Blutsverwandtschaft gegen das Kloster \u2013 obwohl es das in der Kirchengeschichte immer wieder gegeben hat. Jesus selbst verbindet am Ende seines Lebens beide, wenn er seine Mutter dem Lieblingsj\u00fcnger anvertraut. \u201eSiehe, das ist dein Sohn, siehe, das ist deine Mutter.\u201c<\/p>\n<p>Die liebevolle F\u00fcrsorge \u00fcberspringt die engen Grenzen. Auch die Grenzen von Gemeinden und Gemeinschaften.\u00a0<strong><span class=\"s1\">Die Kirche beziehungsweise Gruppen in ihr haben die geschwisterlichen\u00a0<\/span>Gemeinschaften immer dann neu entdeckt, wenn Familien und Nachbarschaften sozial \u00fcberfordert waren, wenn die Gesellschaft verrohte.<\/strong>\u00a0Das war so im 19.\u00a0Jahrhundert und es war so im Dritten Reich in der Bekennenden Kirche. \u201eDie christliche Gemeinde ist eine Gemeinde von Br\u00fcdern\u201c, hei\u00dft es in der Barmer Erkl\u00e4rung von 1934. Diese Geschwisterlichkeit hat die Widerstandskraft gest\u00e4rkt. Wenn aber Gemeinschaften vor allem durch soziale Kontrolle zusammengehalten werden sollen, wenn die Zusammengeh\u00f6rigkeit sich an Formen entscheidet und am Ende nur noch Amtstr\u00e4ger einander Bruder nennen, werden erneut enge Grenzen gezogen. Das ist genauso problematisch wie wenn aus der Schwester eine blo\u00dfe Berufsbezeichnung wurde. Da wird dann Geschwisterlichkeit mit Hierarchien und Anspr\u00fcchen verbunden. Was w\u00fcrde Jesus dazu sagen? Der Gr\u00fcnder von Taiz\u00e9, Roger Schutz, sagt es folgenderma\u00dfen:\u00a0<strong>\u201eEs geht darum, f\u00fcr alle Menschen ein Ort der Gemeinschaft zu sein, an dem sich auch der Nichtglaubende aufgehoben wei\u00df und wo auf niemanden irgendein Zwang ausge\u00fcbt wird.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Zwang und enge Grenzen zerst\u00f6ren die Gemeinschaft, die wir sch\u00fctzen wollen. Aber das Umgekehrte gilt auch. Vertrauen braucht eine Form.\u00a0<strong>So bleibt unser Bild von Familie dynamisch und ver\u00e4nderbar, es wandelt sich mit der Zeit.<\/strong>\u00a0Und ist gut, dass Verwandtschaft und Wahlfamilien einander erg\u00e4nzen und entlasten. Tragende Gemeinschaften sind mehr und vielf\u00e4ltiger als Vater, Mutter, Kind.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Cornelia Coenen-Marx<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=394\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2960 size-full\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Aufbrueche_01.gif\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"115\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=394\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2961 size-full\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/Symphonie.gif\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"115\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=394\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2962 size-full\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2017\/06\/noch_einmal.gif\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"115\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Seele-und-Sorge-278815565795410\/?fref=ts\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2023\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/facebook_s_kl.png\" alt=\"facebook_s_kl\" width=\"37\" height=\"37\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Seele-und-Sorge-278815565795410\/?fref=ts\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Besuchen Sie auch unsere facebookseite \u201eSeele &amp; Sorge\u201c<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist Familie und welche Familien- und Lebensformen sind gesellschaftlich, sozialpolitisch und auch kirchlich anerkannt?\u00a0Seit der Entscheidung des Bundestags \u00fcber&#8230; <a href=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?p=3143\">read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3128,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,19],"tags":[],"class_list":["post-3143","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-blog-seele-sorge"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3143"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3143"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3143\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3144,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3143\/revisions\/3144"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3128"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3143"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3143"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3143"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}