{"id":2321,"date":"2016-09-30T17:56:23","date_gmt":"2016-09-30T17:56:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?p=2321"},"modified":"2018-12-13T10:05:09","modified_gmt":"2018-12-13T09:05:09","slug":"gemeinsam-in-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?p=2321","title":{"rendered":"Gemeinsam in die Zukunft"},"content":{"rendered":"<h3><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/SuS_Logo_RGB_mit-Unterzeile-Kopie.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-857\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/SuS_Logo_RGB_mit-Unterzeile-Kopie-300x107.png\" alt=\"SuS_Logo_RGB_mit Unterzeile Kopie\" width=\"300\" height=\"107\" srcset=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/SuS_Logo_RGB_mit-Unterzeile-Kopie-300x107.png 300w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/SuS_Logo_RGB_mit-Unterzeile-Kopie.png 576w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/h3>\n<div id=\"attachment_2330\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bahnhof_3501.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2330\" class=\"wp-image-2330 size-full\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bahnhof_3501.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bahnhof_3501.jpg 350w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bahnhof_3501-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/bahnhof_3501-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2330\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #cd9522;\">Am Bahnhof Dresden-Neustadt werden wieder viele G\u00e4ste ankommen, um teilzunehmen am gro\u00dfen Fest zur Deutschen Einheit. Das Bild des Bahnhofs gef\u00e4llt mir: ein Dach \u00fcber Schienen. Wir sind auf dem Weg, weil wir unseren Sehns\u00fcchten folgen, aber immer wieder k\u00f6nnen wir ankommen und aufgehoben sein, k\u00f6nnen anderen begegnen und die Richtung neu bestimmen.<\/span><\/p><\/div>\n<p>Dresden, drei Tage vor dem Tag der Einheit. Die ganze Innenstadt ist jetzt schon Sperrgebiet und wer kann, flieht die Stadt, in der die Party stattfinden soll. Mit dem Einheitsfest tun wir uns dieses Jahr schwer, die Freude will nicht so recht aufkommen. Der 3. Oktober erinnert bekanntlich an die offizielle Vereinigung von DDR und BRD zur neuen Bundesrepublik Deutschland mit dem Abschluss des Einheitsvertrags. Doch an der Einheit zwischen Ost und West, macht der p\u00fcnktlich ver\u00f6ffentlichte Bericht der Bundesregierung zur Deutschen Einheit deutlich, gibt es trotz sehr gro\u00dfer Fortschritte noch viel zu tun und auch sonst ist die Freude keineswegs ungetr\u00fcbt. \u201eAnschlag auf die Einheit\u201c titelte die FAZ am Mittwoch nach den Sprengstoffanschl\u00e4gen in Dresden. Ob \u201eIntegration\u201c gelingt und Deutschland bleibt, was es ist, steht in den Sternen, hei\u00dft es in dem Kommentar. \u201eEs sollte aber Anlass sein, den Tag der Einheit gegen alle zu wenden, die daraus einen Tag der Spaltung machen wollen.\u201c<\/p>\n<p>So richtig es ist, Gewalt zu verurteilen, so sehr frage ich mich doch auch, ob diese Rhetorik den Kern der Sache trifft oder ob sie nicht vielmehr die Kluften noch bef\u00f6rdert, die Fronten befestigt, die da entstanden sind und die doch so h\u00e4ufig auch aus Projektionen bestehen: zwischen dem Osten und dem Westen, den Hiesigen und den Neuank\u00f6mmlingen, zwischen den moralisch \u00dcberlegenen und den \u201edumpfen anderen\u201c. Und ich frage mich auch, ob es tats\u00e4chlich w\u00fcnschenswert ist, dass Deutschland bleibt, was es ist.<\/p>\n<p>Manchmal hilft ein Blick nach au\u00dfen, um das Eigene besser zu verstehen. Die gewaltt\u00e4tigen Aufst\u00e4nde der Jugendlichen in den Pariser Vorst\u00e4dten seit dem Herbst 2005 sind, so die Einsch\u00e4tzung vieler Soziologen, Ausdruck der Frustration \u00fcber ein grundlegendes Gef\u00fchl des Abgeh\u00e4ngtseins, der \u00dcberfl\u00fcssigkeit, das sich aus struktureller Arbeitslosigkeit, Chancenlosigkeit und trostlosen Wohnquartieren speist. Die Jugendlichen in den franz\u00f6sischen Banlieus sind zumeist Kinder von Zugewanderten. Doch ihr Gef\u00fchl des Abgeh\u00e4ngtseins hat weniger mit ihrer Herkunft oder mit irgendeinem Anderssein zu tun als mit fehlenden Bildungs- und Arbeitschancen. So kann es durchaus erlaubt sein, eine Parallele zu jenen zu ziehen, die in Deutschland aufst\u00e4ndisch werden, auch wenn deren Eltern, Gro\u00dfeltern und vielleicht auch Urgro\u00dfeltern schon hier lebten. Auch in den Aufst\u00e4nden der Rechten, in PEGIDA und in Hetze und Morddrohungen gegen eine muslimische Religionsp\u00e4dagogin im westdeutschen Dinslaken \u00e4u\u00dfert sich eine Aggression, die m\u00f6glicherweise letztlich weniger in einer Ablehnung des Fremden als in dem Gef\u00fchl der eigenen \u00dcberfl\u00fcssigkeit wurzelt. \u201eDie wichtigste Ma\u00dfnahme, um eine solche Erfahrung des \u00dcberfl\u00fcssigseins zu verhindern\u201c, schreiben Herfried und Marina M\u00fcnkler in ihrem gerade erschienenen Buch \u201e<em>Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft\u201c<\/em>(Berlin, September 2016), \u201eist die Integration der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt und der Versuch, sie dort dauerhaft in Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnissen zu halten.\u201c<\/p>\n<p>Es wird oft betont \u2013 auch der Bericht zur Deutschen Einheit hebt es wieder hervor \u2013, welche Chancen in der Zuwanderung f\u00fcr unser \u00fcberaltertes Land bestehen. Herfried und Marina M\u00fcnkler konstatieren n\u00fcchtern, dass es eigentlich gar keine Alternative dazu gibt, diese Chancen zu nutzen. Stimmt. Umso weniger hilfreich ist es, das Scheitern zu beschw\u00f6ren. Auch und gerade wegen der weiteren Chance, die die Autoren beschreiben: Mit der gro\u00dfen Zahl der Neuank\u00f6mmlinge und den Aufgaben, die sich damit f\u00fcr unsere Gesellschaft auf allen Ebenen stellen, entsteht auch die Notwendigkeit, \u201e\u00fcber die eigene Kollektividentit\u00e4t neu nachzudenken und dabei zu kl\u00e4ren, was f\u00fcr sie elementar und unverzichtbar ist und was eher einer vergangenen geschichtlichen Etappe angeh\u00f6rt\u201c. Ein Nachdenken \u00fcber das, was wirklich wichtig ist, woran es festzuhalten, woran es zu arbeiten lohnt, k\u00f6nnte zu der Wahrnehmung f\u00fchren, \u201edass Neuank\u00f6mmlinge und Alteingesessene mehr miteinander verbindet als voneinander trennt\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Neu_350.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2331 size-full\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Neu_350.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Neu_350.jpg 350w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Neu_350-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Neu_350-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a>Die Sch\u00fcler meines Mannes sollten im Unterricht Gem\u00fcsekisten auseinanderbauen und daraus etwas Neues schaffen. Ein Junge baute ein Schiff, auf das er eine Deutschlandfahne steckte. Es segle in die Zukunft, kommentierte er.<\/p>\n<p>So viel Kreativit\u00e4t k\u00f6nnen wir brauchen. So viel Wissen darum, dass wir tats\u00e4chlich in <em>einem<\/em> Boot sitzen. Und so viel Vertrauen darauf, dass wir einen guten Weg in die Zukunft vor uns haben.<\/p>\n<p>Dass das Improvisieren und auch die stete Ver\u00e4nderung nicht eine Bedrohung, sondern notwendig sind, das wissen die am besten, die selbst gro\u00dfe Umbr\u00fcche erleben mussten. Einer von ihnen war Hans von Lehndorff. Der ostpreu\u00dfische Arzt, dessen Vater Landgraf in Trakehnen war, geh\u00f6rte der Bekennenden Kirche an und war eng mit dem Widerstand gegen den NS verbunden. Einer seiner Vettern wurde als Widerstandsk\u00e4mpfer nach dem 20. Juli 1944 hingerichtet, seine Mutter wurde von den Nationalsozialisten verhaftet, gegen Kriegsende auf der Flucht in den Westen von den Rotarmisten erschossen. Er selbst leitete bis zum Kriegsende ein Lazarett in K\u00f6nigsberg und arbeitete noch bis 1947 unter sowjetischer Besatzung weiter. Was es hei\u00dft, alles zu verlieren, das hat Lehndorff, wie viele andere in unserem Land, erlebt. \u00dcber seine Erfahrungen schrieb er ein Tagebuch, das er nach dem Krieg ver\u00f6ffentlichte, sein <em>Ostpreu\u00dfisches Tagebuch<\/em> wurde ber\u00fchmt. Ein Lied von ihm ist ins Evangelische Gesangbuch aufgenommen worden und es liegt mir sehr am Herzen: \u201e<em>Komm in unsre stolze Welt, Herr, mit deiner Liebe Werben. \u00dcberwinde Macht und Geld, lass die V\u00f6lker nicht verderben. Wende Hass und Feindessinn auf den Weg des Friedens hin.<\/em>\u201c Dieses Lied hat Lehndorff aber nicht nach dem Krieg verfasst, sondern 1968 \u2013 der Zweite Weltkrieg, der Holocaust, Flucht und Vertreibung waren damals nicht einmal so lange her wie f\u00fcr uns die deutsche Einheit. Offenbar hatte sich alles schon wieder gesettelt, alles geschlossen? Eine neue Normalit\u00e4t war eingekehrt, die nicht nur die junge Generation als unehrlich empfand, als belastend. Es beeindruckt mich, wie dieser Autor gerade im Unbehaustsein, im Unterwegssein eine besondere Kraft sieht, von der er sich Erneuerung erhofft. In der vierten Strophe seines Liedes hei\u00dft es: <em>\u201eKomm in unser festes Haus, der du nackt und ungeborgen. Mach ein leichtes Zelt daraus, das uns deckt kaum bis zum Morgen. Denn wer sicher wohnt, vergisst, dass er auf dem Weg noch ist.\u201c<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_2333\" style=\"width: 360px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Milchweg_3501.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2333\" class=\"wp-image-2333 size-full\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Milchweg_3501.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Milchweg_3501.jpg 350w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Milchweg_3501-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Milchweg_3501-300x300.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2333\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #cd9522;\">So erleben wir einen Himmelsweg schon auf der Erde \u2013 wenn auch etwas kleiner! (Caf\u00e9 Am Milchweg, Magdeburg)<\/span><\/p><\/div>\n<p>Deutschland braucht nicht zu bleiben, was es ist, es kann und soll sich \u00e4ndern. Die, die hier neu ankommen, k\u00f6nnen daf\u00fcr gute Impulse geben. Geschwisterlichkeit und Recht, Einigkeit und Freiheit, die unsere Nationalhymne besingt, sind gute Wegweiser f\u00fcr die Zukunft. Um auf diese Zukunft zuzugehen, sind, scheint mir, Arbeits- und Bildungsprogramme, auch die kleinen Schritte der Arbeit von Sozialp\u00e4dagogInnen in der rechtsextremen Szene, Nachbarschaftstreffen und Feste \u2013 und nicht zuletzt eine Portion Hoffnung und Zuversicht wichtiger als eine Rhetorik der Spaltung oder des Scheiterns. Eine solche Energie war es schlie\u00dflich auch, die 1989 die Mauer fallen lie\u00df.<\/p>\n<p>Aber, wie wir sehen: Die Einhe\u200eit liegt immer erst vor uns. Vielleicht bleibt sie auch ein Traum. Aber einer, der uns antreibt, uns immer neu zu erfinden. Mir scheint, es ist ein gutes Zeichen, dass dieser schwierige 3.\u00a0Oktober 2016 fast zusammenf\u00e4llt mit dem j\u00fcdischen und auch dem muslimischen Neujahrsfest. Lassen wir uns gemeinsam ein auf den Neubeginn.<\/p>\n<p>Cornelia Coenen-Marx<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=1466\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1918\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/pilgerreisen.jpg\" alt=\"pilgerreisen\" width=\"239\" height=\"96\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=1466\">Hier klicken um die Angebote: Pilgerreisen 2016\/ 2017 zu sehen. Viel Spa\u00df beim Lesen.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Seele-und-Sorge-278815565795410\/?fref=ts\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2023\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/facebook_s_kl.png\" alt=\"facebook_s_kl\" width=\"37\" height=\"37\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Seele-und-Sorge-278815565795410\/?fref=ts\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Besuchen Sie auch unsere facebookseite &#8222;Seele &amp; Sorge<\/a>&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dresden, drei Tage vor dem Tag der Einheit. 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