{"id":4578,"date":"2019-08-28T23:01:42","date_gmt":"2019-08-28T21:01:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=4578"},"modified":"2020-02-25T16:58:17","modified_gmt":"2020-02-25T15:58:17","slug":"netzwerk-nachbarschaft-neue-formen-des-miteinanders-in-der-single-gesellschaft","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=4578","title":{"rendered":"\u201eNetzwerk Nachbarschaft \u2013 neue Formen des Miteinanders in der Single-Gesellschaft&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201eAlle D\u00f6rfer bleiben\u201c. Die Videos haben mich hingebracht.\nNach Keyenberg, Kuckum, Berverath, Oberwestrich, Unterwestrich \u2013 in die D\u00f6rfer,\ndie einmal zu meiner Wickrather Gemeinde geh\u00f6rten \u2013; an das Krankenhaus in\nImmerath, wo ich gelegentlich Besuche machte, und den Immerather Dom, der inzwischen\nabgerissen wurde. Auf meiner Homepage wurde das Abrissvideo zigmal geklickt.\nUnd auf YouTube war ich virtuell mit \u201eEnde Gel\u00e4nde\u201c unterwegs im Tagebau von\nGarzweiler \u2013 und es erinnerte mich an den Betriebsausflug damals in den 80ern,\nals ich ganz real bei \u201eRheinbraun\u201c war. Zum Werbefilm \u00fcber die\nUmsiedlungspl\u00e4ne, bei Kaffee und Kuchen, versteht sich. Drau\u00dfen, unter den\nriesigen Baggern, begriff ich, dass viele den Abbau als schicksalhaft\nhinnahmen. \u00dcber den Gemeinden und ihren Kirchenvorst\u00e4nden lag eine l\u00e4hmende\nOhnmacht \u2013 zu viele waren abh\u00e4ngig von diesem gro\u00dfen Arbeitgeber und\nAusgleichszahler. Nur die Landwirte k\u00e4mpften schon fr\u00fch um den \u00fcber\nGenerationen kultivierten Mutterboden. Vergebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehrere D\u00f6rfer sind inzwischen umgesiedelt, in den alten\nOrtschaften leben vor\u00fcbergehend Migranten \u2013 hin und her gerissen die Bewohner.\n\u201eAlle D\u00f6rfer bleiben\u201c kommt sp\u00e4t und erinnert daran, dass Heimat mehr ist als\neine Sammlung von Eigenheimen. Heimat, das ist kultivierter Boden, aber auch\ngewachsene Sozialkultur \u2013 \u201eGlaube \u2013 Sitte \u2013 Heimat\u201c, der Fahnenschwur der\nSch\u00fctzenbruderschaft, verspricht Identit\u00e4t im Vertrauten. Heimat in der Fremde\nund mit Fremden, das begreife ich, muss mehr bieten als ein\nStadtentwicklungsprogramm, mehr als inklusives Quartiersmanagement. Heimat\nbraucht ein reges Vereinsleben, eine lebendige Kirchengemeinde, eine bunte\nParteienlandschaft, engagierte Gesch\u00e4ftsleute, vielleicht auch einen\ngemeinsamen Dialekt, den Zuziehende lernen k\u00f6nnen. Menschen, die den Geist\neines Ortes pr\u00e4gen. Vor allem: Vertrauen in der Nachbarschaft. Was fr\u00fcher die\nDorfgemeinschaft war, verstehen wir heute als nachbarschaftliches Netzwerk, das\nalle tr\u00e4gt und eben Heimat bildet. Je mobiler die Gesellschaft, je mehr\nOptionen und Lebensstile, desto wichtiger wird der Lebensraum, in dem wir uns\nselbstverst\u00e4ndlich und ungezwungen bewegen k\u00f6nnen, weil wir dazugeh\u00f6ren. Heimat,\ndas ist die Stadt, von der ich \u201eWir\u201c sagen kann. Die Nachbarin, mit der mein\nSchicksal verbunden ist. Getrennt oft nur durch eine Wand.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ohne Braunkohleabbau ver\u00e4ndern sich die Nachbarschaften.\nJunge Leute ziehen in die prosperierenden Regionen; zur\u00fcck bleiben die \u00c4lteren,\nweniger Beweglichen, die h\u00e4ufig Wohneigentum haben, das sich in schrumpfenden\nRegionen kaum verkaufen l\u00e4sst. W\u00e4hrend die V\u00e4ter die Woche \u00fcber unterwegs sind,\nbleiben die M\u00fctter mit ihren Kindern zur\u00fcck. Alleinsein, Einsamkeit, das\nZerbrechen der hergebrachten sozialen Bez\u00fcge \u2013 das sind nicht nur emotionale\nHerausforderungen. Familien mit kleinen Kindern, auch alte oder kranke Menschen\ngeraten bei der Bew\u00e4ltigung des Alltags besonders unter Druck, wenn sie nicht\nauf die selbstverst\u00e4ndliche Hilfe von Angeh\u00f6rigen zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen. Die famili\u00e4ren\nNetze sind heute bis zum Zerrei\u00dfen weit gespannt. Zum ersten Mal lebt die\nMehrheit nicht mehr in Familienhaushalten; mobil und unabh\u00e4ngig lebt man am\nbesten als Single. Wer allerdings \u00f6fter umzieht oder pendelt, verliert auch die\nallt\u00e4gliche soziale Einbettung in der Nachbarschaft. Denn auch die Stadtviertel\nver\u00e4ndern sich schnell \u2013 angestammte Mieter m\u00fcssen ausziehen, andere ziehen in\ndie dann schick sanierten Viertel. Ladenzeilen verschwinden und auf den Stra\u00dfen\nh\u00f6rt man andere Sprachen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die vormoderne Nachbarschaft war eine\nSchicksalsgemeinschaft; noch in den niederrheinischen D\u00f6rfern waren Wohnen und\nArbeiten eng verbunden. Wer \u00fcberleben wollte, war auf die anderen angewiesen.\nDas ist heute anders. \u201eMan hilft sich gelegentlich, vermeidet aber zu gro\u00dfe\nN\u00e4he\u201c, erkl\u00e4rt der Stadtforscher Klaus Siebel. (Psychologie heute, 5\/2019) Als\nGrund nennt er die zunehmende Urbanisierung: \u201eNachbarschaft bedeutet auch immer\nsoziale Kontrolle. Und eines der gro\u00dfen Versprechen von St\u00e4dten ist, dieser\nBeobachtung zu entgehen.\u201c Freundlich gr\u00fc\u00dfen, die Post annehmen und ansonsten in\nRuhe gelassen werden: Viele Menschen w\u00fcnschen sich nicht mehr von ihren Nachbarn.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hamburger Journalistin K\u00fcbra G\u00fcm\u00fcsay erz\u00e4hlt von einer\nBegegnung mit dem Spielfreund ihres kleinen Sohns und seiner Mutter, einer\nS\u00e4ngerin aus S\u00fcdafrika. Beim Abholen nach dem Spielen hatte sie sie kurz in die\neigene Wohnung gebeten und erf\u00e4hrt dann bei der Abschiedsumarmung, dass sie die\nerste war, zu der die S\u00fcdafrikanerin eingeladen wurde. Nach elf Jahren. \u201eAm\nAbend schrieb ich dar\u00fcber auf einer sozialen Plattform. Und mich erreichten\nDutzende Nachrichten aus Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz. Junge und\n\u00e4ltere Menschen, die \u00e4hnliches berichteten. Allen fehlte der Kontakt zu\nNachbarn, zu anderen M\u00fcttern oder Bekannten.\u201c (Bref 22\/2018)<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben nach einer verbindlicheren Form der Nachbarschaft\ngesucht\u201c, sagt Ulrich Thomsen, der die Wohnanlage am Brockwinkler Weg 72 in\nL\u00fcneburg mit initiiert, geplant und gebaut hat. Dort leben insgesamt 53\nErwachsene und 23 Kinder. \u201eWir unterst\u00fctzen uns gegenseitig; einige teilen sich\nzum Beispiel zu mehreren ein Auto. Die Kinder finden hier viele Spielkameraden,\nund wenn sie aus der Schule kommen und niemand bei ihnen zu Hause ist, k\u00f6nnen\nsie problemlos zu einer der anderen Familien gehen.\u201c Im Zentralgeb\u00e4ude findet\nsich auch ein Gemeinschaftsraum, in dem die Bewohner an manchen Tagen gemeinsam\nfr\u00fchst\u00fccken oder Filme schauen. Au\u00dferdem finden alle drei bis vier Wochen\ngemeinsame Treffen statt \u2013 zu allt\u00e4glichen Organisationsfragen, aber auch zu\nThemen wie Krankheit oder Sterbebegleitung. Wohnprojekte wie in L\u00fcneburg, Genossenschaften\nwie Schloss Blumenberg in Bayern oder auch Mehrgenerationenh\u00e4user ziehen vor\nallem allem junge Familien und Senioren, aber auch Menschen mit Behinderung an.\nSie alle sind auf eine funktionierende Nachbarschaft angewiesen. In einer\nStudie der Universit\u00e4t Frankfurt gaben fast 20 Prozent der befragten 70- bis\n89-J\u00e4hrigen an, in der Woche zuvor ihre Wohnung kaum verlassen zu haben. 3,1\nMio. M\u00e4nner, aber nur 2,3 Mio. Frauen zwischen 70 und 79 haben eine\nFahrerlaubnis. Gerade die Frauen sind schnell in ihrem Aktionsradius\neingeschr\u00e4nkt, wenn der Auto fahrende Partner pflegebed\u00fcrftig wird oder stirbt.\n\u201eWenn wir nicht allein bleiben und nicht nur privatisieren wollen, dann\nbrauchen wir R\u00e4ume, wo wir hingehen k\u00f6nnen. Um andere zu treffen. Um uns\nauszutauschen. Um gemeinsam etwas zu tun. Um uns als gesellschaftliche Wesen zu\nerleben\u201c, schreibt Lisa Frohn (Ran ans Alter).<\/p>\n\n\n\n<p>In vielen Kirchengemeinden treffen sich \u00c4ltere zu einem\nMittagstisch; da wird gemeinsam eingekauft, reihum gekocht, Rezepte werden\nausgetauscht und Geschichten erz\u00e4hlt. Und wenn jemand fehlt, fragt bestimmt\neine andere nach. Eine Caring Community. Aber auch Stadtteilzentren, Sozialstationen\nund Kommunen organisieren Nachbarschaftsnetze: Mit Telefonketten, Begleitung\nbei Arztbesuchen und Eink\u00e4ufen oder in der Demenzbegleitung. Dabei wird\ndeutlich: Die alten Nachbarschaftsregeln der D\u00f6rfer hatten ihren Sinn. \u201eWir\nschauen einander nicht in die T\u00f6pfe\u201c und \u201ewir laufen uns nicht die T\u00fcr ein\u201c. Auch\nin Mehrfamilienh\u00e4usern haben Menschen Angst, sich tiefer einzulassen; es ist\nnicht einfach, sich rechtzeitig zur\u00fcckzuziehen, wenn die freiwillige wechselseitige\nHilfe zur Belastung wird, die N\u00e4he zu dicht. \u201eImmer dann, wenn wir die H\u00e4nde\nvom H\u00f6rer, den Finger von der Klingel ziehen\u2026 Immer dann, wenn wir den Blick\nvon einem Menschen abwenden, weil wir diesen Satz denken: Ach, Ich m\u00f6chte dir\nmit meinem Leid keine Last sein, ich m\u00f6chte dir nicht zu nahe treten. Dann\nl\u00e4cheln wir uns sagen stattdessen: Mir geht es gut.\u201c, schreibt K\u00fcbra G\u00fcm\u00fcsay. Ist\nes einfacher, sich Fremden gegen\u00fcber zu \u00f6ffnen oder Menschen zu unterst\u00fctzen, die\nein paar Stra\u00dfen weiter wohnen. Menschen brauchen Menschen \u2013 aber ein gutes\nNetzwerk mit \u00fcberschaubaren Eins\u00e4tzen will koordiniert werden. Das geh\u00f6rt zu\nden Aufgaben von Quartiersmanagern \u201eEs kann nicht als selbstverst\u00e4ndlich\nvorausgesetzt werden, dass die Selbstorganisation von B\u00fcrgern und B\u00fcrgerinnen,\netwa in der organisierten Nachbarschaftshilfe, aber auch in\nSeniorengenossenschaften und in B\u00fcrgervereinen ohne Hilfe \u201evon au\u00dfen\u201c auskommt\u201c,\nhei\u00dft es im 7. Altenbericht. In Graz forscht Sabine Pleschberger \u00fcber\ninformelle au\u00dferfamiliale Hilfen im sozialen Nahraum und ihre Verkn\u00fcpfung mit\nbedarfsorientierten und qualit\u00e4tsgesicherten formalen Hilfen. Das laufende\nProjekt mit vielen qualitativen Interviews best\u00e4tigt offenbar, wie sehr auch\nsorgende Gemeinschaften auf professionelle Sorgestrukturen angewiesen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Laut AOK f\u00fchlen sich 86 Prozent aller Deutschen in ihrem\nWohnumfeld gut aufgehoben. Der WDR ermittelte 2017 f\u00fcr Nordrhein-Westfalen\n\u00e4hnliche Werte: Dort waren 90 Prozent der Befragten mit ihren Nachbarn\nzufrieden. Mit gutem Grund \u2013 94 Prozent der NRW-B\u00fcrger nehmen f\u00fcr ihre Nachbarn\ngelegentlich Pakete an oder leihen ihnen Sachen. Immerhin 25 Prozent engagieren\nsich in der nachbarschaftlichen Hilfe bei Eink\u00e4ufen, Handwerksdiensten,\nKinderbetreuung. Und die wechselseitigen Unterst\u00fctzungsleistungen verbessern\ndie Lebensqualit\u00e4t aller Beteiligten. Beim Europ\u00e4ischen Tag der Nachbarn\nstellten bei uns in der N\u00e4he 20 Leute ein Stra\u00dfenfest auf die Beine &#8211; um das\ngute Zusammenleben zu feiern. Eine Gro\u00dffamilie, zwei alleinstehende\nRentnerinnen, zwei \u00e4ltere Paare und ein Witwer, einige mit russischem Akzent\nund einige aus Jordanien &#8211; und dann das Ehepaar Class. Als G\u00fcnter nach einer\nHerz-OP Hilfe brauchte, da waren sie da. Ganz ungefragt. F\u00fcr Fahrten zum Arzt\noder auch um Getr\u00e4nkekisten aus dem Supermarkt mitzubringen. Das galt es jetzt\nzu feiern. Die M\u00e4nner bauten Zelt und Biertische auf, eine Nachbarin machte\nZaziki, eine andere Nudelsalat. Solche Feste entstehen neuerdings auch \u00fcber das\nInternet. Man kann sich anmelden bei <a href=\"http:\/\/www.nebenan.de\">www.nebenan.de<\/a>\nund die eigenen Ideen einbringen. Oder auch nachfragen, wer zuf\u00e4llig zum\nSupermarkt f\u00e4hrt oder einen Bohrer verleihen kann. Mehr als 800.000 Nutzer hat\ndas virtuelle Nachbarschaftsnetz inzwischen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachbarschaft ist keine Schicksalsgemeinschaft mehr; sie\nbraucht unser Engagement, unsere Gro\u00dfz\u00fcgigkeit wie unsere Selbstverantwortung. Stephanie\nQuitterer nutzte ihre Elternzeit am Theater f\u00fcr ein ganz pers\u00f6nliches Projekt. Die\n\u201ePrenzelberg-Mama im gentrifizierten Viertel voller Umbr\u00fcche hatte die Idee,\nihre Nachbarn einfach mal kennen zu lernen. Aber einfach war das nat\u00fcrlich\nnicht; Stephanie Quitterer ist sch\u00fcchtern. So wettete sie gegen sich selbst: &#8222;200\nHausbesuche mit 200 selbstgebackenen Kuchen in 200 Tagen&#8220;. Wie Verst\u00e4ndnis\nf\u00fcr andere Menschen entsteht, wenn man einmal hinter die Fassaden blicken darf,\ndar\u00fcber schrieb sie zun\u00e4chst ein Blog und sp\u00e4ter ein Buch. Aber auch auf der\nStra\u00dfe lassen sich Kontakte organisieren. Die K\u00fcnstlerin Janni Feuser schickte\n2016 im Wohngebiet Rheinbach-Irlenbusch in der Voreifel eine blumenverzierte\nSitzgelegenheit auf Reisen, die jetzt so etwas wie der neue Dorfmittelpunkt\nist: die \u201eB\u00e4nk for better anderst\u00e4nding\u201c. Jede Woche wird die Bank von einem\nHaushalt zum n\u00e4chsten weitergegeben \u2013 als Einladung an alle, sich dort zu\ntreffen und die Nachbarn besser kennenzulernen. Und in Witten hat eine\nKirchengemeinde eine Kirchenbank auf den Marktplatz gestellt; eine B\u00fchne der\nBegegnung, wo auch zwischen Fremden Vertrauen wachsen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eAlle D\u00f6rfer bleiben\u201c. Die Videos haben mich hingebracht. Nach Keyenberg, Kuckum, Berverath, Oberwestrich, Unterwestrich \u2013 in die D\u00f6rfer, die einmal&#8230; <a href=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=4578\">read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":3518,"menu_order":84,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-4578","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4578"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4578"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4578\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4580,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4578\/revisions\/4580"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3518"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4578"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}