{"id":4190,"date":"2019-01-21T13:10:38","date_gmt":"2019-01-21T12:10:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=4190"},"modified":"2019-01-21T13:10:38","modified_gmt":"2019-01-21T12:10:38","slug":"barmherzige-samariterinnen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=4190","title":{"rendered":"Barmherzige Samariterinnen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kirche, Pflege und Politik<\/strong><\/p>\n<p><strong><em><br \/>\nAutorin 1:\u00a0<\/em><\/strong>Der Anruf aus dem Krankenhaus hat mich lange nicht losgelassen: \u201eUnd Sie reden vom Barmherzigen Samariter \u2013 aber f\u00fcr meine Frau haben Sie nicht mal Wasser\u201c schimpfte der Mann. Es war Abend, Feierabend eigentlich, und ich sa\u00df zu Hause am Schreibtisch. Aber weil ich f\u00fcr ein Diakonie-Unternehmen zust\u00e4ndig war, war nie so ganz Feierabend \u2013 denn im Notfall konnten einige Dienststellen auf meine Privatnummer durchstellen. Wenn jemand starb und niemand aus der Krankenhausseelsorge erreichbar war, wenn es irgendwo brannte, bei einem Unfall oder eben jetzt \u2013 als ein Angeh\u00f6riger so gar nicht zu beruhigen war. \u201eUnd Sie reden vom Barmherzigen Samariter\u00a0\u2013 aber meine Frau hat nicht mal Wasser auf dem Nachtisch.\u201c Der Mann war w\u00fctend, aber eigentlich tief entt\u00e4uscht, weil unser Handeln so gar nicht mit dem Anspruch \u00fcbereinstimmte. Mit unserem diakonischen Profil.<\/p>\n<p>Was war passiert? Es gab nat\u00fcrlich Wasser \u2013 in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden kam ein spezieller Service \u00fcber die Stationen \u2013 aber neuerdings mussten die Patienten daf\u00fcr zahlen. Die Buchhaltung hatte errechnet, dass die Kosten f\u00fcr das kostenlose Wasser sich zu einer ganzen Pflegestelle summierten. Und die Krankenhausleitung hatte entschieden, eine Pflegekraft mehr einzustellen. Eigentlich eine gute Entscheidung\u00a0\u2013 denn die Pflege arbeitete schon damals hart an der Grenze der eigenen Kr\u00e4fte. Aber der \u00c4rger dar\u00fcber wurde immer lauter \u2013 und schwer zu ertragen f\u00fcr die Mitarbeitenden auf der Station. Bis er sich in dem w\u00fctenden Anruf bei mir entlud. Die Entscheidung wurde revidiert, das Wasser gab\u2019s fortan wieder umsonst, aber seitdem achte ich noch sensibler auf die Risse im diakonischen Handeln \u2013 die Risse zwischen Anspruch, Erwartungen und M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p><strong><em>Autorin 2:\u00a0<\/em><\/strong>An den w\u00fctenden Anruf erinnert hat mich die biblische Losung f\u00fcr das neue Jahr 2018. \u201eIch will dem Durstigen geben aus der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.\u201c Es stimmt ja: Wasser ist ein elementares Symbol f\u00fcr das N\u00f6tigste\u00a0\u2013 Lebendigkeit, Vitalit\u00e4t, Zuwendung, ohne die niemand leben kann. Dass wir damals Wasser und Pflege verrechnet hatten, das irritierte nicht nur meinen Anrufer. In einem Diakonissenhaus machte man sich fr\u00fcher keine Gedanken \u00fcber die Kosten der Pflege. Diakonissen arbeiteten ja umsonst\u00a0\u2013 naja, nicht ganz \u2013 sie waren gut versorgt und sie lebten in einer Gemeinschaft, die trug.<\/p>\n<p><strong><em>Sprecherin 1:\u00a0<\/em><\/strong>Pflegende in Deutschland m\u00fcssen sich im Schnitt um 13 Patienten k\u00fcmmern. In den USA kommen durchschnittlich 5,3 Patienten auf eine Pflegefachkraft, in den Niederlanden 7 und in der Schweiz 7,9. Gesetzlich festgelegte Mindestschl\u00fcssel k\u00f6nnen Arbeits\u00fcberlastung und Qualit\u00e4tsm\u00e4ngel lindern\u00a0\u2013 auch in Deutschland<a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=432#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Die Probleme sind dr\u00e4ngend auch f\u00fcr die politische Agenda. Trotz der Pflegestrukturreform im letzten Jahr wird immer deutlicher, dass die Pflege unterfinanziert ist. \u201eWir haben jetzt schon einen Notstand \u2013 aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was kommt\u201c, sagt der Bremer Gesundheits\u00f6konom Heinz Rothgang. Die Zahl der Pflegebed\u00fcrftigen wird in den kommenden 30 Jahren von rund drei Millionen auf f\u00fcnf Millionen Menschen steigen. Ausgehend vom heutigen Verh\u00e4ltnis der in der Pflege Besch\u00e4ftigten zu den Pflegebed\u00fcrftigen tut sich bis zum Jahr 2030 eine L\u00fccke von 350.000 Vollzeitstellen auf.<\/p>\n<p><strong><em>Autorin 3:\u00a0<\/em><\/strong>Eine Reihe von Pflegekr\u00e4ften haben aus dem Mangel und den schlechten Arbeitsbedingungen schon jetzt ihren Schluss gezogen und sich selbst\u00e4ndig gemacht. Auf dem leer gefegten Markt sind Selbst\u00e4ndige oft die letzte Rettung. Sie werden engagiert, wenn auf der Station ein Engpass ist, aber sie bestimmen ihre Zeiten selbst \u2013 machen vielleicht keinen Nachtdienst, arbeiten nicht am Wochenende oder nur, wenn die Kinder in der Schule sind. Der Rest muss dann von den fest Angestellten aufgefangen werden. Selbst\u00e4ndige Pflegekr\u00e4fte sind der konsequente Endpunkt der Entwicklung weg von der Institution und hin zur Individualisierung und vom Krankenhaus zum Gesundheitsdienstleister.<\/p>\n<p>Weil auch selbst\u00e4ndige Pflegekr\u00e4fte im Vergleich zu \u00c4rzten oder IT-Kr\u00e4ften wenig verdienen, sorgen sie wenigstens f\u00fcr ein gutes Zeitmanagement und achten auf Entlastung, wenn sie sie brauchen. Allerdings l\u00e4sst sich eine Station so kaum managen; hier greift eins ins andere und alles h\u00e4ngt an einer guten Abstimmung. Dass das in den Kliniken und Pflegeeinrichtungen \u00fcberhaupt noch funktioniert \u2013 dass Menschen bereit sind, sich f\u00fcr andere einzusetzen, sich miteinander abzustimmen, Beruf und Familie irgendwie unter einen Hut zu kriegen, das ist alles andere als selbstverst\u00e4ndlich. Aber Pflege braucht eine Hilfekette \u2013 das zeigt sich schon in der Geschichte vom Barmherzigen Samariter. Die meisten kennen sie noch \u2013 so wie der w\u00fctende Angeh\u00f6rige bei mir am Telefon. Der Samariter macht die Erstversorgung bei dem, der unter die R\u00e4uber gefallen war. Er w\u00e4scht und verbindet seine Wunden und hebt ihn auf sein Reittier. Aber dann bringt er ihn zu einer Herberge, damit er dort gesund gepflegt wird. Und er l\u00e4sst dem Wirt Geld daf\u00fcr da \u2013 umsonst war Pflege auch damals nicht.<\/p>\n<p>Ich verstehe, dass manche sich zur\u00fccksehnen nach den Diakonissen und Diakonieschwestern. Sie hatten Zeit f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch zwischendurch, Zeit auch am Sterbebett zu sitzen \u2013 aber das hatte eben auch seinen Preis. Zum Schwestersein geh\u00f6rte der Verzicht auf Familie und Privatleben und lange Zeit auch auf ein eigenes Einkommen. Pflegende waren und sind es gewohnt, sich selbst zur\u00fcck zu stellen. Und viele erwarten das auch, erwarten \u00dcberstunden und dauernde Verf\u00fcgbarkeit bis zum Burnout. Die Verweildauer im Beruf ist deshalb kurz, von \u201eBettenflucht\u201c ist inzwischen die Rede, und nicht wenige gehen ins Ausland, wo bessere Arbeitsbedingungen herrschen.<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Sprecherin 2:\u00a0<\/em><\/strong>Die gesetzlichen Vorgaben f\u00fcr Pflegeschl\u00fcssel in den USA und Australien sind auf Kampagnen der Gewerkschaften und Berufsverb\u00e4nde zur\u00fcckzuf\u00fchren. \u201cWir k\u00f6nnen nicht von Politikern erwarten, dass sie irgendetwas in der Pflege \u00e4ndern, wenn wir selbst nicht einfach mal aufstehen, den Mund aufmachen. Es ist ganz in Ordnung, dass man sagt, Pflege muss laut sein. Aber nicht nur laut sein, sondern einfach mal sagen: Nein! Das mache ich nicht!\u201d, sagt Claudia Hanke, eine der Gr\u00fcnderinnen von Care-Slam. CareSlam bietet seit 2015 eine Plattform f\u00fcr Menschen, die eng mit der Pflege verbunden sind. Die \u00fcber Missst\u00e4nde, Personalmangel und die Zw\u00e4nge der \u00d6konomisierung in der Pflege sprechen m\u00f6chten.<\/p>\n<p><strong><em>Autorin 4:\u00a0<\/em><\/strong>Tats\u00e4chlich hat es lange gedauert, bis bei uns Pflegende selbst ganz un\u00fcberh\u00f6rbar f\u00fcr eine gute Pflege eintraten. Die Rechte der Pflegekr\u00e4fte mussten St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck erk\u00e4mpft werden: Eigenes Einkommen, Berufsfreiheit, Familie, Studium, das Recht auf Streik \u2013 leider auch gegen die Kirche. Heute, wo Pflege eine Dienstleistung ist wie andere auch, geht es darum, den Wert der Pflege wieder ins Bewusstsein zu rufen. Vielleicht tragen ja die Impulse aus dem Wahlkampf weiter. Noch im Januar soll ein fraktions\u00fcbergreifendes Sofortprogramm in den Bundestag eingebracht werden.<\/p>\n<p><strong><em>Sprecherin 3:\u00a0<\/em><\/strong>Mathias D\u00fcring erinnert auf Care-Slam daran: \u201eBei aller Konkurrenz, bei allen Sticheleien zwischen den verschiedenen Abteilungen \u00a0wegen des wirtschaftlichen Drucks durch h\u00f6here Fallzahlen und weniger Personal, d\u00fcrfen wir alle nicht vergessen: es geht immer um die Menschen, die vor uns liegen. Sie legen uns ihre Gesundheit, manchmal auch ihr Leben, aber auf jeden Fall ihre W\u00fcrde in die H\u00e4nde. Dabei spielt es keine Rolle, ob schwarz, wei\u00df, rot oder gelb. Moslem, Jude, Christ, Hindu, Buddhist oder Zeuge Jehovas. Die W\u00fcrde bleibt unantastbar und geh\u00f6rt in diesem speziellen Bereich besonders gesch\u00fctzt.\u201c<strong><em>\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Autorin 5:\u00a0<\/em><\/strong>Das erinnert mich noch einmal an das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter, der ja im damaligen Israel ein Fremder war. Anders als der Priester und der Levit in der Geschichte sieht er den Verletzten. Und er bleibt stehen. Vielleicht hat er einen besonders guten Blick f\u00fcr die W\u00fcrde des Anderen. Jedenfalls sp\u00fcrt er, was in diesem Moment das Wichtigste ist. Und tut es. Keine gro\u00dfe Sache eigentlich; er gibt sich dabei nicht selbst auf. Im Gegenteil: er w\u00e4re ja froh, wenn er genauso behandelt w\u00fcrde \u2013 auch wenn er nur ein Fremder ist. Kann es sein, dass diese einfache Menschenliebe in unserer Gesellschaft vor die Hunde geht? Wenn Bankkunden einfach \u00fcber einen Ohnm\u00e4chtigen steigen? Wenn Bewohnerinnen und Bewohner in Altenheimen stundenlang in ihren Ausscheidungen liegen?<\/p>\n<p><strong><em>Sprecherin 4:\u00a0<\/em><\/strong>\u201eWir m\u00fcssen reden: \u00dcber unseren Alltag. \u00dcber unsere Sorgen, unsere Verzweiflung und unsere Wut. Aber auch \u00fcber unsere Freude, die Erfolge und unsere Leidenschaft. Dar\u00fcber, was wir k\u00f6nnen und leisten und dar\u00fcber, was wir gerne tun w\u00fcrden \u2013 wenn man uns nur lie\u00dfe\u201c, hei\u00dft es auf der Careslam-Plattform. Endlich vernetzen sich Menschen, die an der Pflege beteiligt sind \u2013 Altenpfleger, Krankenschwestern und auch pflegende Angeh\u00f6rige. \u00a0Immerhin 1,4 Millionen Menschen werden zu Hause gepflegt. Die T\u00f6chter und Schwiegert\u00f6chter, die die kranke Mutter \u00fcber Jahre pflegen, die M\u00e4nner, die ihre Frauen pflegen\u00a0\u2013 sie verzichten auf eigenes Einkommen und Karriere und werden oft nicht einmal gesehen. Sie verschwinden einfach aus dem Kollegen- und Freundeskreis, haben keine Zeit und kein Geld mehr f\u00fcr Einkaufsbummel und Geburtstagsbesuche, f\u00fcr Urlaub oder den Friseur. Bis zu acht Jahren dauert die h\u00e4usliche Pflege im Durchschnitt. Die IG Metall hat ihre Mitglieder 2017 gefragt, wie Beruf und Familie vereinbar sind. Da zeigte sich: 84 Prozent der Befragten fordern eine finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr diejenigen, die wegen Kindererziehung oder der Pflege von Angeh\u00f6rigen ihre Arbeitszeit reduzieren m\u00fcssen. Genauso wichtig ist die direkte Unterst\u00fctzung: Haushalts- und Einkaufshilfen und Nachbarschaftsnetzwerke.<\/p>\n<p><strong><em>Autorin 6:\u00a0<\/em><\/strong>Es braucht eine gut abgestimmte Hilfekette. Pers\u00f6nlich und politisch. Ethisch und \u00f6konomisch. Viele Angeh\u00f6rige sind am Ende ihrer Kr\u00e4fte, wenn Pflegebed\u00fcrftige dann ins Krankenhaus oder in ein Heim kommen. Wie der Mann, der mich damals anrief. \u201eUnd Sie reden vom Barmherzigen Samariter\u201c.<\/p>\n<p>Das Paradies beginnt beim Nachbarn\u201c, schreibt der Pfleger Lutz M\u00fcller-Bohlen bei Care-Slam. Ewiges Leben, wirkliche Lebendigkeit wird sp\u00fcrbar, wenn wir einander zum N\u00e4chsten werden, sagt Jesus mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Pflegende wissen das \u2013 darum lieben sie ihren Beruf. Aber sie wissen auch, dass das Leben ein Wechsel von Geben und Nehmen ist\u00a0\u2013 Zuwendung und Loslassen, f\u00fcr andere und f\u00fcr sich selbst sorgen. \u201eWenn Du vern\u00fcnftig bist, dann zeige Dich als Schale und nicht als Kanal\u201c, schrieb der Zisterzienser-Abt Bernhard von Clairvaux. \u201e Die Schale ahmt die Quelle nach: Erst wenn sie mit Wasser ges\u00e4ttigt ist, str\u00f6mt sie zum Fluss. Du tue das gleiche. Zuerst anf\u00fcllen und dann ausgie\u00dfen. Wenn Du n\u00e4mlich mit dir selbst schlecht umgehst, wem bist Du dann gut? Ich m\u00f6chte nicht reich werden, wenn Du dabei leer wirst.\u201c<\/p>\n<p>Ich f\u00fcrchte, das ist das Problem unserer reichen Gesellschaft: die Pflege l\u00e4uft leer \u2013 weil die Angst gro\u00df ist nur abzugeben. Wer zu den herrschenden Bedingungen in der Pflege arbeitet, kann das nicht auffangen. Wenn wir zum Beispiel die Altenpflege wie die Krankenpflege bezahlen w\u00fcrden, m\u00fcsste der Beitragssatz um 0,5 Prozentpunkte steigen. Ist das die politische H\u00fcrde? Ich denke, die Zukunft unserer Gesellschaft h\u00e4ngt entscheidend davon ab, , wie wir mit der Menschenw\u00fcrde der Pflegebed\u00fcrftigen umgehen. Und mit der Liebe der Pflegenden. Irgendwann sp\u00fcrt jeder wie elementar das ist. Wie das Wasser, das unseren Durst stillt, uns aufrichtet und neue Kraft gibt. \u201eIch will den Durstigen geben aus der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.\u201c (Offb 21,6) Die Jahreslosung f\u00fcr 2018 will ich so lesen: Gott schaut auf die, die am Boden liegen und ausgebrannt sind. Tun wir es auch.<\/p>\n<p><strong><span class=\"s1\">7.1.2018,\u00a08.35 \u2013 8.50 Uhr, Deutschlandfunk\u00a0DLF<\/span><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/srv.deutschlandradio.de\/themes\/dradio\/script\/aod\/index.html?audioMode=3&amp;audioID=605825&amp;state=\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Link zur Mediathek DLF<\/a><\/p>\n<h5><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=432#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>\u00a0Internationale Vergleichsstudie aus dem Jahr 2012. https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/73008\/Personalschluessel-in-der-Pflege-Andere-Laender-machen-es-vor<\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kirche, Pflege und Politik Autorin 1:\u00a0Der Anruf aus dem Krankenhaus hat mich lange nicht losgelassen: \u201eUnd Sie reden vom Barmherzigen&#8230; <a href=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=4190\">read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":466,"menu_order":86,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-4190","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4190"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4190"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4190\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4191,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4190\/revisions\/4191"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/466"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4190"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}