{"id":3847,"date":"2018-06-06T14:10:34","date_gmt":"2018-06-06T14:10:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=3847"},"modified":"2018-06-06T14:58:41","modified_gmt":"2018-06-06T14:58:41","slug":"kraftorte-interview-mit-pfarrer-dr-uwe-graebe-geschaeftsfuehrer-des-evangelischen-vereins-fuer-die-schneller-schulen-evs","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=3847","title":{"rendered":"Kraftorte: Interview mit Pfarrer Dr. Uwe Gr\u00e4be, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Evangelischen Vereins f\u00fcr die Schneller-Schulen (EVS)"},"content":{"rendered":"<h3><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/SuS_Logo_RGB_mit-Unterzeile-Kopie.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-857\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/SuS_Logo_RGB_mit-Unterzeile-Kopie-300x107.png\" alt=\"SuS_Logo_RGB_mit Unterzeile Kopie\" width=\"300\" height=\"107\" srcset=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/SuS_Logo_RGB_mit-Unterzeile-Kopie-300x107.png 300w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/SuS_Logo_RGB_mit-Unterzeile-Kopie.png 576w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #8ab310;\">DIAKONISCHE PILGERREISEN:\u00a0<span style=\"color: #eb910c;\">DER BLOG<\/span><\/span><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Wir entdecken Diakonische Pilgerorte \u2013\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>diesmal auf der Spur von: Dr. Uwe Gr\u00e4be<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_1373_gro\u00df.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-3849 size-full\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_1373_gro\u00df.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_1373_gro\u00df.jpg 450w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_1373_gro\u00df-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/p>\n<h5 style=\"text-align: center;\">Pfarrer Uwe Gr\u00e4be ist seit drei\u00dfig Jahren im Nahen Osten unterwegs. Seit 2012 ist er Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Evangelischen Vereins f\u00fcr die Schneller-Schulen (EVS), eines Mitgliedswerkes der Evangelischen Mission in Solidarit\u00e4t (EMS) mit Sitz in Stuttgart. Der Verein f\u00f6rdert die Arbeit der Schneller-Schulen im Libanon und in Jordanien, welche zur\u00fcckgeht auf das 1860 von dem schw\u00e4bischen P\u00e4dagogen Johann Ludwig Schneller gegr\u00fcndete \u201eSyrische Waisenhaus\u201c in Jerusalem. Daneben engagiert er sich f\u00fcr ein 2014 gegr\u00fcndetes Schulprojekt in Syrien. Das Bild zeigt Uwe Gr\u00e4be in der Schneller-Schule am Rand von Amman in Jordanien mit dortigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern.<\/h5>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong><strong>Sie besch\u00e4ftigen sich beruflich und\/oder ehrenamtlich mit Diakonie. Was liegt Ihnen dabei besonders am Herzen?<br \/>\n<\/strong>Das Evangelium Jesu Christi hat von Beginn an einen weltweiten Horizont. Darin ist auch alles diakonische Handeln verwurzelt. Meines Erachtens fordert dieser weltweite Horizont eine gro\u00dfe Kultursensibilit\u00e4t \u2013 und damit auch einen tiefen Respekt vor Grenzen. Aus \u201eevangelischem \u00dcberschwang\u201c heraus tendieren wir nordwesteurop\u00e4isch gepr\u00e4gten Christinnen und Christen zuweilen dazu, alle Grenzen niederzurei\u00dfen \u2013 beispielsweise das Chorgest\u00fchl aus den Kirchen zu werfen und s\u00e4kulare Veranstaltungen in unsere sakralen R\u00e4ume zu holen. Menschen, die in den Kulturr\u00e4umen gro\u00dfgeworden sind, in welchen auch die Bibel entstanden ist, empfinden da oft ganz anders. Alles wird hier sorgf\u00e4ltig unterschieden: der Raum vor und hinter der Ikonostase, G\u00f6ttliches und Menschliches (im Judentum wie im Islam), Milchiges und Fleischiges (in einer j\u00fcdischen K\u00fcche), m\u00e4nnliche und weibliche Bereiche, \u00f6ffentliche und private R\u00e4ume, christliche, j\u00fcdische und muslimische D\u00f6rfer bzw. Viertel in den arabischen St\u00e4dten (was in den Altst\u00e4dten von Aleppo, Damaskus und Jerusalem selbstverst\u00e4ndlich war, findet heute einen modernen Widerhall beispielsweise im Viertel Jabal Ali in Dubai, wo das muslimische Herrscherhaus ein Gel\u00e4nde zur Verf\u00fcgung gestellt hat, auf dem alle christlichen Kirchen ihre Geb\u00e4ude errichten sollen), die Kapellen und Gebetszeiten der Konfessionen in der Jerusalemer Grabeskirche, welche Anteil an dem einst von den Osmanen genau festgelegten und bis heute g\u00fcltigen \u201eStatus quo\u201c haben \u2013 und vieles mehr. Vielleicht ist sogar unser Glaubensbekenntnis, dass die menschliche und die g\u00f6ttliche Natur in Christus \u201eunvermischt und ungetrennt\u201c existieren, wie es das Konzil von Chalcedon 451 so pr\u00e4gnant formulierte, in der tiefen Einsicht begr\u00fcndet, dass zwei grundverschiedene Dinge nicht miteinander vermengt werden m\u00fcssen, nur weil man sie nicht auseinanderrei\u00dfen will. Es lohnt sich, sensibel auf die Grenzen der Menschen zu achten, denen wir in unserem diakonischen Handeln begegnen.<\/p>\n<p><strong>Gibt es eine pers\u00f6nliche Erfahrung, die Ihnen den Kern diakonischer Arbeit existenziell vor Augen gef\u00fchrt hat?<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong>Da denke ich an Noura. Mit Noura hatten die anderen Kinder in unserem Schulprojekt in Syrien nicht spielen wollen. Denn Noura stank. Genaugenommen roch sie ziemlich penetrant nach Kuhstall \u2013 was auch kein Wunder war. Denn die Familie von Noura war aus der Stadt Idlib geflohen und hier, im Wadi Nasara (dem syrischen \u201eTal der Christen\u201c), von einem Bauern in seinem Kuhstall einquartiert worden. Das war eigentlich kein Problem, denn beim Vieh war es \u2013 gerade im Winter \u2013 sch\u00f6n warm, und fr\u00fcher hatten viele Menschen so gelebt. Nur brachte es eine gewisse Geruchsbel\u00e4stigung mit sich. Und gerade Kinder konnten da erbarmungslos sein. Der Pfarrer hatte es jedoch mit einer wirklich guten Idee aufgefangen: Noura, so hatte er erkl\u00e4rt, rieche genauso, wie einst die Jungfrau Maria im Stall zu Bethlehem gerochen hatte. Denn auch die hatte das Christuskind zwischen Ochs und Esel und inmitten von Schafen zur Welt gebracht. Es sei daher eine Auszeichnung, so zu riechen und der Jungfrau Maria damit so \u00e4hnlich zu sein. Und daher solle Noura eine wichtige Rolle im anstehenden Krippenspiel \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Das hatten die Kinder dann verstanden, und so kam es auch: Stolz spielte Noura im Krippenspiel mit. Die Angelegenheit h\u00e4tte damit erledigt sein k\u00f6nnen. Doch sie war es nicht. Eine orthodoxe Klassenkameradin hatte n\u00e4mlich heftig protestiert: Keinesfalls, so hatte sie entr\u00fcstet erkl\u00e4rt, habe unsere heilige Jungfrau so gerochen wie Noura. Denn der orthodoxe Priester, dem man schlie\u00dflich vertrauen k\u00f6nne, habe einmal erl\u00e4utert, dass Maria nach Rosenwasser geduftet habe. Ja, nat\u00fcrlich \u2013 so hatten dann auch die muslimischen Kinder in der Klasse bekr\u00e4ftigt \u2013, selbstverst\u00e4ndlich habe \u201eunsere Jungfrau Maria\u201c nicht anders als nach Rosenwasser gerochen. Das wisse doch jeder. Theologische Diskussionen unter Kindern k\u00f6nnen gro\u00dfartig sein, vor allem, wenn sich christlich-orthodoxe Kinder mit muslimischen Kindern in ihrer gemeinsamen, selbstverst\u00e4ndlichen Marienliebe gegen die allzu n\u00fcchternen Protestanten verb\u00fcnden. Wie diese Debatte ausgegangen ist, habe ich nie erfahren. Dennoch ist hier meines Erachtens ein Kern diakonischer Arbeit ber\u00fchrt: Noura, ein Kind \u201evom Rande\u201c, wurde bef\u00e4higt, \u201ewie Maria\u201c zu sein. Und zugleich entstand hier ein lebhaftes theologisches Gespr\u00e4ch zwischen bleibend Verschiedenen.<\/p>\n<p><strong>An welchem Ort (in welcher Einrichtung, in welchem Haus oder Raum) ist Diakonie f\u00fcr Sie in besonderer Weise sichtbar und erfahrbar geworden und was hat Sie dort fasziniert?<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Das sind f\u00fcr mich nat\u00fcrlich die Schneller-Schulen im Nahen Osten. Schon der Begr\u00fcnder dieser Arbeit im 19. Jahrhundert, Johann Ludwig Schneller, hatte im Grunde ein doppeltes Leitbild. Der eine Teil dieses Leitbildes lautete: \u201edass sie in Ehren ihr eigen Brot essen\u201c. Kinder vom Rande der Gesellschaft, die keinen starken Familienverband hinter sich hatten, waren damals \u2013 und sind zum gro\u00dfen Teil auch heute noch \u2013 zum Betteln verdammt. Sie sollten eine gute Erziehung vom Kindergarten bis zur Berufsausbildung erhalten, um so einmal selbst ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Der andere Teil des Leitbildes lautet bis heute \u201edass sie den Frieden leben lernen\u201c: keine Theorie vom Frieden, sondern praktisches Miteinander-Leben von christlichen, muslimischen und drusischen (sowie einst in Jerusalem auch j\u00fcdischen) Kindern in den Internats-\u201eFamilien\u201c; Ein\u00fcben in den Respekt vor den anderen, ohne dass dadurch die Nichtchristen gleich zu Christen gemacht w\u00fcrden. Beide Teile dieses Leitbildes je f\u00fcr sich sind kein Alleinstellungsmerkmal der Schneller-Schulen: Fast alle kirchlichen Schulen im Nahen Osten richten sich an christliche und muslimische Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gleicherma\u00dfen \u2013 aber sie zielen meistens auf eine gewisse Elitebildung. Es gibt daneben auch etliche Bildungseinrichtungen f\u00fcr Kinder vom Rande der Gesellschaft \u2013 aber da k\u00fcmmern sich die einzelnen Religionsgruppen zumeist um ihre je eigene Klientel. Das Besondere an den Schneller-Schulen ist die Kombination der beiden Aspekte: dass hier Kinder unterschiedlicher Religion und Herkunft miteinander den \u201eFrieden leben lernen\u201c, die oft aus schwierigen Verh\u00e4ltnissen stammen und auf die in der Regel nicht Abitur und Universit\u00e4tsstudium warten, sondern eher ein praktisches Handwerk als Schreiner, Metallbauer, KFZ-Mechaniker, Industrieelektriker, Friseurin oder Schneiderin.<\/p>\n<p><strong>Was macht Ihrer Meinung nach einen \u2013 oder diesen \u2013 \u201ediakonischen Ort\u201c zum spirituellen Kraftort (Geschichte, Gestaltung, Personen \u2026)?<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Man sp\u00fcrt es, wenn ein Ort ein \u201edurchbeteter Ort\u201c ist. Nachdem das Syrische Waisenhaus zu Jerusalem 1940 zun\u00e4chst von den Engl\u00e4ndern besetzt und sp\u00e4ter in israelischen Besitz \u00fcbergegangen war, gr\u00fcndete Hermann Schneller 1952 die Johann-Ludwig-Schneller-Schule im Libanon, indem er zuerst die Anstaltskirche bauen lie\u00df, um die herum dann nach und nach alle anderen Geb\u00e4ude der Einrichtung entstanden. Die Kirche mit ihren regelm\u00e4\u00dfigen Gebetszeiten ist das Zentrum von allem, und sie atmet eine ganz besondere Atmosph\u00e4re. Wir Evangelischen tun uns oftmals etwas schwer mit \u201eHeiligen St\u00e4tten\u201c: Ja, nat\u00fcrlich kann man an jedem Ort der Welt gleicherma\u00dfen beten. Aber wie oft habe ich Tr\u00e4nen auch in den Augen der evangelischen Pilger gesehen, wenn sie beispielsweise in der evangelischen Erl\u00f6serkirche zu Jerusalem, nur wenige Meter vom Grab Christi entfernt, das Abendmahl empfingen. Machen wir uns doch nichts vor: Das Christentum, egal welcher konfessionellen Auspr\u00e4gung, ist eine \u201egeerdete Religion\u201c, ebenso wie Judentum und Islam. In all diesen Religionen spielen ein konkretes St\u00fcck Land, eine bestimmte Topografie, auf der Landkarte lokalisierbare Orte eine zentrale Rolle, weil sie mit den je eigenen Grundgeschichten des Glaubens verbunden sind. Dabei ist ein Land oder eine St\u00e4tte nicht deswegen heilig, weil man hier leichter als anderswo zur Erl\u00f6sung k\u00e4me, sondern weil wir damit die Gebete von Generationen verbinden, die vor uns dort waren und die nach uns noch kommen werden. Solche Orte machen bescheiden: Nicht um meine individuelle Erl\u00f6sung geht es, sondern darum, dass ich mich einordne und tragen lasse von einem breiten Strom an Geschichte, Geschichten und Gebeten.<\/p>\n<p><em>\u201eLike a link in a chain from the past to the future \/ That joins me with the children yet to be \/ I can now be a part of the ongoing stream \/ That has always been a part of me\u201c,<\/em> singt Barbra Streisand in dem St\u00fcck \u201eThis is one of those Moments\u201c im Musical \u201eYentl\u201c. Wenn ein Ort den Raum bietet, in welchem jemand ganz und gar ein Glied dieser Kette sein darf, welche er als betender Mensch selbst in sich tr\u00e4gt \u2013 dann ist es gewiss ein \u201espiritueller Kraftort\u201c.<\/p>\n<p><strong>Was w\u00fcrden Sie in Ihrem Arbeitsumfeld r\u00e4umlich \u00e4ndern, wenn Sie die Freiheit und Mittel dazu h\u00e4tten, damit die Arbeit, die Ihnen am Herzen liegt, noch besser gelingt?<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Das Gel\u00e4nde der Theodor-Schneller-Schule in Jordanien ist in gewisser Weise auch ein \u201everwundetes\u201c Gel\u00e4nde \u2013 durch gescheiterte Bauma\u00dfnahmen und einen nicht sehr achtsamen Umgang mit den beiden dort vorhandenen Wasserquellen. Wenn ich es k\u00f6nnte, w\u00fcrde ich unsere jordanischen Partner gerne dabei unterst\u00fctzen, diese Wunden zu versorgen und heilen zu lassen. Mit einer neuen, gro\u00dfen Photovoltaikanlage (welche aus der Kollekte der Er\u00f6ffnungsgottesdienste des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Stuttgart 2015 finanziert wurde) sowie dem Anbau von biologischem Gem\u00fcse f\u00fcr die Schulk\u00fcche wurde ein erster Schritt zu mehr \u00f6kologischer Nachhaltigkeit bereits unternommen.<\/p>\n<p><strong>Und sonst? Haben Sie weitere Gedanken, Anmerkungen, Anregungen zur Bedeutung \u2013 und vielleicht auch zur Relativierung \u2013 diakonischer Orte?<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Trotz meines Votums, Grenzen zu respektieren und Unterschiedliches in seiner Verschiedenheit zu wahren: Kirche und Diakonie geh\u00f6ren unl\u00f6sbar zusammen. Eine Diakonie, die sich ihres evangeliumsgem\u00e4\u00dfen Auftrags und damit ihrer kirchlich-spirituellen Dimension nicht bewusst ist \u2013 das w\u00fcrde von unseren nah\u00f6stlichen Geschwistern wohl niemand verstehen. Und eine Kirche ohne Diakonie \u2013 auch das ist in meinem Arbeitsfeld kaum vorstellbar: Waren es doch seit dem 19. Jahrhundert gerade die Kirchen, die mit Krankenh\u00e4usern und Bildungseinrichtungen zwei weitere Formen von Begegnungsorten zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Segmenten im Nahen Osten gr\u00fcndeten \u2013 neben dem Marktplatz als traditionellem Begegnungsort.<\/p>\n<p class=\"p1\"><strong>Vielen Dank!<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schneller-schulen.ems-online.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/schneller-schulen.ems-online.org\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Seele-und-Sorge-278815565795410\/?fref=ts\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-2023\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/facebook_s_kl.png\" alt=\"facebook_s_kl\" width=\"37\" height=\"37\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Seele-und-Sorge-278815565795410\/?fref=ts\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Besuchen Sie auch unsere facebookseite \u201eSeele &amp; Sorge\u201c<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DIAKONISCHE PILGERREISEN:\u00a0DER BLOG Wir entdecken Diakonische Pilgerorte \u2013\u00a0 diesmal auf der Spur von: Dr. Uwe Gr\u00e4be &nbsp; Pfarrer Uwe Gr\u00e4be&#8230; <a href=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=3847\">read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1911,"menu_order":36,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-3847","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3847"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3847"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3847\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4465,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3847\/revisions\/4465"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1911"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3847"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}