{"id":3809,"date":"2018-05-02T09:02:34","date_gmt":"2018-05-02T09:02:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=3809"},"modified":"2018-05-02T09:11:50","modified_gmt":"2018-05-02T09:11:50","slug":"stabilitaetsfaktor-mit-prophetischer-erinnerung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=3809","title":{"rendered":"\u201eStabilit\u00e4tsfaktor mit prophetischer Erinnerung\u201c"},"content":{"rendered":"<div class=\"page\" title=\"Page 1\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3><strong>Der Beitrag der Kirche zu Teilhabe und Gerechtigkeit<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Unsere Gesellschaft differenziert sich weiter aus, sie wird bunter, aber sie spaltet sich auch \u2013 o\u0308konomisch, sozial und kulturell. Die Bedeutung von Erwerbsarbeit steigt \u2013 zugleich aber nehmen die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichgewichte zu. Das wird sichtbar bei der Einkommens- und Vermo\u0308gensentwicklung und geht weiter mit der Verteilungsgerechtigkeit: Eltern kleiner Kinder, Frauen und Ma\u0308nner, die Angeho\u0308rige pflegen, chronisch Kranke oder Menschen mit Behinderung arbeiten oft nur in Teilzeit oder in preka\u0308ren Bescha\u0308ftigungsverha\u0308ltnissen und mu\u0308ssen am Ende von geringen Renten leben.<\/strong><\/p>\n<p><strong><br \/>\nTeilhabe und Erwerbsarbeit<\/strong><\/p>\n<p>Dass Teilhabe in unserer Gesellschaft wesentlich an Erwerbsarbeit oder eben zuna\u0308chst einmal an Schule und Bildung gekoppelt ist, ist nicht unproblematisch. Fu\u0308r Arbeitslose, Rentner, Familienfrauen kann das bedeuten, sozial ins Aus zu geraten \u2013 obwohl sich gerade unter den jungen Alten und sozial engagierten Frauen viele finden, die sich fu\u0308r gesellschaftlichen Zusammenhalt engagieren ko\u0308nnen. Die Bedeutung der aktiven Teilhabe im bu\u0308rgerschaftlichen Engagement wird in ju\u0308ngsten Zeit politisch\u00a0hervorgehoben; u\u0308bersehen wird dabei leicht, dass man sich auch ein Ehrenamt leisten ko\u0308nnen muss. Sozial Engagierte, das zeigen alle Studien, sind in der Regel gut situiert, gut gebildet und gut vernetzt \u2013 wa\u0308hrend die, die gesellschaftlich benachteiligt sind und keinen Zugang zum Arbeitsmarkt finden, auch keine Mo\u0308glichkeit sehen, sich ehrenamtlich zu engagieren. Das liegt an ihrer o\u0308konomischen Situation, aber auch daran, dass man Kontakte braucht, um Zugang zum Engagement zu finden \u2013 in einem Verein, beim Sport oder auch in einer Kirchengemeinde. Auch hier gilt das \u201eMattha\u0308usprinzip\u201c: Wer hat, dem wird gegeben. Inzwischen entwickelt sich ein neuer Graubereich zwischen Erwerbsarbeit und Ehrenamt \u2013 450-Euro-Jobs, Bundesfreiwilligendienst, Bu\u0308rgerarbeit, U\u0308bungsleiterpauschale \u2013 auf den nicht zu Unrecht kritisch gesehen wird. Denn die Gefahr, dass diese kleinen \u201eJobs\u201c an die Stelle beruflicher Bescha\u0308ftigung treten, ist nicht von der Hand zu weisen. Gleichwohl bieten sie Benachteiligten derzeit eine Mo\u0308glichkeit, u\u0308ber das Engagement in eine Gemeinschaft und damit zur Teilhabe zu finden.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 2\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>\u00bbDie Bedeutung von Erwerbsarbeit steigt \u2013 zu\u2010 gleich aber nehmen die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichgewichte zu.\u00ab<\/p>\n<p>Hartz-IV-Empfa\u0308ngern, Jugendlichen ohne Abschluss, A\u0308lteren mit geringen Renten ist eins gemeinsam: sie haben das Gefu\u0308hl, dass es auf sie nicht ankommt, dass sie \u201eabgeha\u0308ngt\u201c sind. A\u0308hnlich geht es denen, die sich im eigenen Land nicht mehr zu Hause fu\u0308hlen, weil sie die gesellschaftlichen Vera\u0308nderungsprozesse nicht nachvollziehen ko\u0308nnen \u2013 selbst, wenn sie sich o\u0308konomisch nicht unmittelbar sorgen mu\u0308ssen. Und wie sieht es mit denen aus, die aus hoffnungslosen Kriegs- und Armutssituationen im Nahen Osten oder in Nordafrika zu uns geflohen sind? Ko\u0308nnen sie mittelfristig auf Bildung, Arbeit und Teilhabechancen hoffen? Finden sie offene Tu\u0308ren in der Nachbarschaft , geben Vereine oder Gemeinden ihnen das Gefu\u0308hl, gebraucht zu werden? Die \u201eAbgeha\u0308ngten\u201c zur Teilhabe zu ermutigen, ist entscheidend; wenn die gesellschaftliche Entwicklung vor allem den Interessen der Mittelschicht oder gar der privilegierten und informierten Elite folgt, wird sich die Spaltung verfestigen. Dabei haben die Kirchen eine wichtige Mittlerfunktion \u2013 schlie\u00dflich sind sie noch immer in allen Schichten und verschiedenen Milieus verankert, auch wenn sie in den Augen vieler Betroffener zu \u201edenen da oben\u201c za\u0308hlen.<\/p>\n<p><strong>Die Kirchen haben eine Mittlerfunktion<\/strong><\/p>\n<p>Aber gerade darum ko\u0308nnen Kirchen auch dazu beitragen, die notwendigen Prozesse der\u00a0gesellschaftlichen Integration, besser noch der Inklusion mit zu gestalten: Wir mu\u0308ssen lernen, Vielfalt zu akzeptieren, nicht nur zu tolerieren. Gleich ob es um die soziale, ethnische oder nationale Herkunft geht, um verschiedene Bildungskarrieren oder Lebenslagen \u2013 wir mu\u0308ssen Schwellena\u0308ngste abbauen und Gleichgu\u0308ltigkeit u\u0308berwinden, respektvoll miteinander umgehen. Es geht darum, miteinander zu wohnen, zu arbeiten, Sport zu treiben \u2013 und auch Gottesdienst zu feiern, statt Parallelstrukturen zu entwickeln. Denn nicht nur die Integration in die Erwerbsarbeit ist ja eine entscheidende Frage, auch die Segregation der Wohnquartiere erschwert das Zusammenleben. Und selbstversta\u0308ndlich sind auch Kirchengemeinden von der zunehmenden Spaltung betroffen: Kulturkirchen mit zahlreichen interessanten Events stehen Gemeinden gegenu\u0308ber, die kaum noch Mittel fu\u0308r hauptberufliche Arbeit haben, zugleich aber in Wohnquartieren leben, in denen besonders viele Menschen auf Hilfe angewiesen sind. Dass es hier einen Ausgleich braucht, eine bessere Zusammenarbeit auch von Kirche, Diakonie und Caritas mit anderen Tra\u0308gern und Initiativen, scheint selbstversta\u0308ndlich. Das o\u0308kumenische Projekt \u201eKirche findet Stadt\u201c, das genau solche Modelle fo\u0308rdert, zeigt allerdings, wie mu\u0308hsam dieser Weg ist.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 3\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p>\u00bbSelbstversta\u0308ndlich sind auch Kirchengemeinden von der zunehmenden Spaltung betroffen.\u00ab<\/p>\n<p>Dabei geho\u0308ren die Bilder und Geschichten vom Miteinander der Verschiedenen, von grenzu\u0308berschreitender Barmherzigkeit, wechselseitiger Sorge und geschwisterlicher Teilhabe zu den grundlegenden und modellhaften Erza\u0308hlungen des Neuen Testaments. Die erste Gemeinde in Jerusalem teilt ihre Gu\u0308ter und ha\u0308lt ta\u0308glich Tischgemeinschaft \u2013 mit Ma\u0308nnern und Frauen, Juden und Griechen, Einheimischen und Zugereisten. Denn \u201esie sind alle eins in Christus\u201c. Trotzdem ist es bei uns keinesfalls selbstversta\u0308ndlich, dass einheimische und Migrantengemeinden zusammen Gottesdienst feiern oder dass Menschen mit Behinderung in einem Kirchenvorstand sitzen \u2013 und auch wer zuru\u0308ckschaut, wird sich eingestehen mu\u0308ssen, dass zur Kirchengeschichte immer neue<\/p>\n<p>Exklusions- und Abgrenzungsmechanismen geho\u0308ren. Und dass das schon in der \u201eUrgemeinde\u201c anfa\u0308ngt \u2013 mit den griechischen Witwen, die am gemeinsamen Tisch in Jerusalem zu kurz kommen und zuna\u0308chst keine Lobby haben. Auch die gro\u00dfe und ermutigende Geschichte von Diakonie und Caritas im 19. Jahrhundert ist janusko\u0308pfig: einerseits innovativ, was die Wertscha\u0308tzung von Menschen mit Behinderung, Pflegebedu\u0308rftigen oder u\u0308berforderten Familien angeht, andererseits aber exkludierend mit Anstaltsgru\u0308ndungen, in denen sich \u201eSonderwelten\u201c entwickelten \u2013 Parallelgesellschaften, um den heutigen Sprachgebrauch aufzugreifen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 4\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><strong>Dezentralisierung sozialer Fu\u0308rsorge<\/strong><\/p>\n<p>Heute geht es darum, die Bewegung umzukehren und die sozialen Dienstleistungen zuru\u0308ck zu bringen in die Nachbarschaften und Quartiere, in die Regelschulen und Firmen, Begegnungsplattformen zur Verfu\u0308gung zu stellen \u2013 ohne allerdings das Fachwissen zu verlieren und die Qualita\u0308t der professionellen Arbeit zu senken. Diese Prozesse sind ohne zivilgesellschaftliche Initiativen und gut genknu\u0308pfte Netzwerke zwischen den unterschiedlichen Organisationen kaum mo\u0308glich \u2013 zugleich aber sind die \u201eSorgenden Gemeinschaften\u201c der Bu\u0308rgerinnen und Bu\u0308rger auf professionelle Koordination und auf o\u0308ffentliche Ra\u0308ume der Begegnung angewiesen. In der Flu\u0308chtlingsarbeit wird das zurzeit besonders deutlich. Hier ko\u0308nnen die Kirchen mit ihren Gemeindezentren, ihren beruflich Mitarbeitenden und der Vernetzung im Quartier einen wesentlichen Beitrag leisten, um die meist nur kurzfristig finanzierten Projekte zu stabilisieren.<\/p>\n<p>\u00bbDie Bilder und Geschichten vom Miteinander der Verschiedenen, von grenzu\u0308berschreitender Barmherzigkeit, wechselseitiger Sorge und geschwisterlicher Teilhabe zu den grundlegenden und modellhaften Erza\u0308hlungen des Neuen Testaments.\u00ab<\/p>\n<p>Mit ihrer Na\u0308he zu den Menschen im Wohnquartier \u2013 auch und gerade zu A\u0308lteren, Familien, Kranken \u2013 lebt Kirche in einem anderen \u201eZeitregime\u201c als Unternehmen und Dienstleister \u2013 besser gesagt: Kirchengemeinden leben in einem anderen Zeitrhythmus auch als ihre diakonischen oder caritativen Unternehmen, die von der Refinanzierung aus Sozialkassen oder Kommunen abha\u0308ngen. Klar ist: die Sorge fu\u0308r andere \u2013 Care-Arbeit also \u2013 braucht einen langen Atem genauso wie gesellschaftliche und politische Teilhabeprozesse. In unserer auf Effektivita\u0308t und Effizienz ausgerichteten Arbeit wird es zunehmend schwieriger, die dafu\u0308r notwendige Zeit zur Verfu\u0308gung zu stellen. Das gilt leider auch fu\u0308r die Kirche selbst. Wa\u0308hrend die Strategie- und Reformprozesse professioneller werden, die Angebote besser auf den Markt abgestimmt, nehmen o die Mitbestimmungsmo\u0308glichkeiten von Engagierten bei der Entwicklung von Gemeindeprofilen, bei Kirchenumbauten oder bei der Bildung von pastoralen Gro\u00dfra\u0308umen ab. Ob es gelingt, die Spannung zwischen Strategie und Teilhabe zu halten, wird eine entscheidende Zukunftsfrage sein.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"layoutArea\"><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 5\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<p><strong>Die Rolle der Kirchen in der Gesellschaft<\/strong><\/p>\n<p>Christinnen und Christen sind stark darin, immer wieder neue, heterope und unangepasste Modelle des Miteinanders zu entwickeln: in den Arche-Gemeinschaften, in Hospizen, im Sharehouse, in einer Flu\u0308chtlingskirche. In allen diesen Projekten geht es um die U\u0308berschreitung traditioneller Grenzen und die Teilhabe Exkludierter. Sie machen die Idee der ersten Jerusalemer Gemeinde in aller Frische sichtbar \u2013 wie eben aus der Taufe gehoben. Aber auch in der ta\u0308glichen Arbeit mit Familien, Migranten, Demenzkranken im Quartier kann deutlich werden: dass Menschen sich wieder aufrichten ko\u0308nnen und ihren Platz finden, hat mit dem Glutkern der Spiritualita\u0308t zu tun. Und was fu\u0308r das Christentum zentral ist, findet Entsprechungen zum Beispiel auch im Islam. Kirchen sind Tra\u0308ger des religio\u0308sen Geda\u0308chtnisses wie der interreligio\u0308sen Kompetenz und stehen fu\u0308r die Verankerung sozialer Grundwerte im Narrativ unseres Landes \u2013 sie sind ein Stabilita\u0308tsfaktor mit einer prophetischen Erinnerung, Vera\u0308nderungskraft und Mittler zugleich. Denn die grundlegenden Vorstellungen von Gerechtigkeit und Teilhabe in unserer Kultur sind auf christlich-ju\u0308dischen Hintergrund entstanden.<\/p>\n<p>\u00bbChristinnen und Christen sind stark darin, immer wieder neue, heterope und unangepasste Modelle des Miteinanders zu entwickeln.\u00ab<\/p>\n<p>Diese Rolle der Kirche u\u0308berlappt sich zum Teil mit der anderer gesellschaftlicher Funktionsbereichen \u2013 mit Erziehung, Bildung und Rechtssystem mit Wohlfahrtsorganisationen und politischen Parteien. Es ist gut, dass in allen diesen Systemen bewusste Christinnen und Christen arbeiten. Vielleicht kommt es deshalb auf Dauer nicht darauf an, dass die Kirchen das gesamtgesellschaftliche System mit all ihren Organisationsformen und Vereinen abbilden und zum Teil doppeln \u2013 vielleicht muss es also keinen kirchlichen Wohnungsbaufirmen oder Gewerkschaften geben, vielleicht auf Dauer nicht einmal kirchliche Kliniken. Wesentlich ist, dass Christinnen und Christen in diesen Arbeitsfeldern ermutigt werden, an ihrer Motivation festzuhalten und sich zu engagieren. Dass Kirche also die Vielfalt und die Kompetenzen ihrer aktiven Mitglieder anerkennt und wu\u0308rdigt.<\/p>\n<p>Ein wesentlicher Au rag auch fu\u0308r die Zukunft ist deshalb aus meiner Sicht die Begleitung und Ermutigung zivilgesellschaftlicher Initiativen, die Bereitstellung von Begegnungsorten im o\u0308ffentlichen Raum, die Vernetzung mit anderen Organisationen und Experten, die Beratung und Begleitung von Einzelnen und Gruppen und die\u00a0Bereitschaft , Stimme der Exkludierten zu sein. Kirche muss sich als profilierter Teil der Zivilgesellschaft begreifen. Nichts kann uns daran hindern \u2013 es sei denn die Wagenburgmentalita\u0308t und Milieuverengung \u2013 wie sie o mit Umbru\u0308chen einhergehen. Vielleicht ist es gut, wenn wir das kennen und reflektieren \u2013 denn gerade darum geht es ja: Menschen in Umbru\u0308chen zum Aufbruch zu ermutigen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Weiterlesen unter:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.futur2.org\/article\/der-beitrag-der-kirche-zu-teilhabe-und-gerechtigkeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.futur2.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Beitrag der Kirche zu Teilhabe und Gerechtigkeit Unsere Gesellschaft differenziert sich weiter aus, sie wird bunter, aber sie spaltet&#8230; <a href=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=3809\">read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":3518,"menu_order":89,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-3809","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3809"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3809"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3809\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3815,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3809\/revisions\/3815"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3518"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3809"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}