{"id":2846,"date":"2017-04-19T14:17:09","date_gmt":"2017-04-19T14:17:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=2846"},"modified":"2017-07-12T19:58:47","modified_gmt":"2017-07-12T19:58:47","slug":"darfs-ein-bisschen-mehr-sein","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=2846","title":{"rendered":"\u201eDarf\u2019s ein bisschen mehr sein?\u201c"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Spiritualit\u00e4t in der Begleitung von Ehrenamtlichen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><strong>I \u00a0Die Situation deuten, die Menschen begleiten: drei Beispiele<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>A \u00a0 Spiritualit\u00e4t und politische Verantwortung (Das Gorlebener Gebet)<\/strong><\/p>\n<p>Zum Widerstand gegen die Atomkraftanlagen im Wendland geh\u00f6rt seit 1989 das \u201eGorlebener Gebet\u201c, das Sonntag f\u00fcr Sonntag von Gruppen und Einzelper\u00adsonen in ganz unterschiedlicher Weise gestaltet wird. Mitten im Wald von Gorleben, in Sichtweite der m\u00f6glichen Endlagerst\u00e4tte \u2013 am Kreuzweg f\u00fcr die Sch\u00f6pfung, wo zwei gro\u00dfe Holzkreuze, davon eines aus dem AKW Kr\u00fcmmel, den Versammlungsplatz markieren. Es gibt keine feste Liturgie.<\/p>\n<p><strong>Bestandteile des Gorlebener Gebets<\/strong> sind: <em>h\u00f6ren<\/em> (Berichte); <em>bedenken <\/em>(Worte der Bibel, literarische Texte); <em>schweigen; erleben<\/em> der Gemeinschaft; Krafttan\u00adken im <em>Gebet.<\/em> Das Gebet ist nicht gemeinde- und konfessionsgebunden, son\u00addern Ausdruck der Bewegung und wird wesentlich von \u201eLaien\u201c getragen und organisiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>B \u00a0 Spiritualit\u00e4t in der hospizlichen Arbeit <\/strong><\/p>\n<p>Von Anfang an (seit Mitte der 80er Jahre) setzen sich <em>Berufliche wie Engagierte gleicherma\u00dfen<\/em> mit ihrem pers\u00f6nlichen Lebensweg, der Bedeutung von Tod und Leben, mit ihren Kraftquellen auseinander \u2013 und zwar genauso im verbandli\u00adchen wie im kirchlichen Rahmen und interreligi\u00f6s. Diese spirituelle Unterst\u00fct\u00adzung und das Bewusstwerden geh\u00f6ren zu den Anziehungsmerkmalen der Be\u00adwegung in einem Bereich \u2013 der Sterbe- und Trauerbegleitung \u2013, in dem Kirche bis in die 50er Jahre fast ein \u201eMonopol\u201c hatte. Anders als in der Tradition wer\u00adden hier aber die handelnden Personen ermutigt, eigene Antworten zu finden und eigene Rituale zu gestalten.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbungen, Rituale und Symbole<\/strong> spielen dabei eine wesentliche Rolle: Nachden\u00adken \u00fcber die <em>eigene Todesanzeige\/das Lebensmotto; Vers\u00f6hnungsbriefe und unerledigte Gesch\u00e4fte; Aussegnung<\/em> mit Zugeh\u00f6rigen (dazu gibt es inzwischen auch \u201eKoffer\u201c mit Kerze, Segensworten, Duft\u00f6l, Salb\u00f6l \u2026); Trauerrituale im Hopiz, Krankenhaus oder Pflegeheim \u2013 gemeinsam mit den Mitarbeitenden (Steine beschriften, Roseng\u00e4rten anlegen, Namensnennung, Kerzen aufstellen), Gestaltung von S\u00e4rgen, Einrichtung von Sternenkinderfriedh\u00f6fen \u2026<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>C \u00a0Spiritualit\u00e4t in der Arbeit mit Wohnungslosen<\/strong><\/p>\n<p>In Bahnhofsmissionen, Vesperkirchen, auch in Kleiderkammern und an Tafeln kann <em>das Zuwendungshandeln selbst zu einem Ritual mit einer religi\u00f6sen Tiefen\u00addimension<\/em> werden: Jemandem Raum in einer Kirche geben; ihm ein Butterbrot streichen; ihm helfen, sich wieder gut anzuziehen. Miteinander Musik machen und singen \u2013 hier gewinnen elementare Dinge eine unsch\u00e4tzbare Bedeutung. Hier geschehen die \u201eWerke der Barmherzigkeit\u201c nach Matth. 25 \u2013 es geht also um eine Gottesbegegnung. Entscheidend ist, dass die Handelnden sich dieser Tiefendimension bewusst sind. Vesperkirchenteams treffen sich deshalb vorab \u2013 nicht nur, um zu organisieren, sondern um sich innerlich vorzubereiten. <em>Eine Sakristei, ein Raum der Stille, eine kurze Lesung oder ein Gebet vorab in der Grup\u00adpe der Engagierten<\/em>.<\/p>\n<p>In der Arbeit der Bahnhofsmissionen\/Obdachlosenhilfe geht es neben allen Fragen der Gerechtigkeit auch darum, Menschen mit anderen, mit Gott, mit ihrer Kirche zu vers\u00f6hnen. Auch hier spielt der Umgang mit Verstorbenen eine entscheidende Rolle: <em>Erinnerungsst\u00e4tten, Fotos und Friedh\u00f6fe\/Gr\u00e4ber f\u00fcr Men\u00adschen, die keine Angeh\u00f6rigen und keinen Wohnsitz mehr hatten, werden zu tiefgreifenden Symbolen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Ausgehend von den konkreten politischen, sozialen, pers\u00f6nlichen Herausfor\u00adderungen<\/strong> entwickeln Gruppen und Bewegungen spezifische Rituale und Sym\u00adbo\u00adle an den Orten des Geschehens \u2013 meist jenseits der Ortsgemeinden, \u00fcber\u00adkonfessionell und interreligi\u00f6s<strong>. Dabei k\u00f6nnen aber die kirchlichen Traditionen (Aussegnung; Bestattung), wesentliche Texte und Bilder (Werke der Barmher\u00adzigkeit) und Symbole (Kerzen, Rosen) einen wichtigen Ankn\u00fcpfungspunkt bie\u00adten. Es kommt darauf an, sie in Erinnerung zu rufen und im jeweiligen Kontext neu sprechen zu lassen.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>II \u00a0Rituale entwickeln, Gemeinschaft fundieren<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>A \u00a0Kirchliche Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Kirchentag pr\u00e4gen nachhaltig<\/strong><\/h3>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>a) Die Jugendfreizeit in \u00d6sterreich<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">In meiner Nachbargemeinde f\u00e4hrt \u201eman\u201c seit 25 Jahren zu einer Jugend-Skifrei\u00adzeit nach \u00d6sterreich. Daraus entwickelte sich eine regelm\u00e4\u00dfige Konfirmanden\u00adfreizeit, inzwischen gibt es auch eine Auszeit der Jugendmitarbeiterschaft.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Der Ferienort wurde zu einer Auftankstelle<\/em>, wo wesentliche Bausteine der Kate\u00adchese erarbeitet und entfaltet werden konnten: von Psalm 23 bis zum Luther\u00adjubil\u00e4um. Das Gottesdienstteam, das dort entstand, tr\u00e4gt die Erfahrungen in die Ortsgemeinde zur\u00fcck. <em>Seit kurzem gibt es eine Website, Karten und T-Shirts mit \u201eTestimonial\u201c-Charakter. Die Freizeit ist Ritual und hat ihre eigenen Rituale und Symbole und hat ein gro\u00dfes Team von Ehrenamtlichen generiert.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>b) Kirchentagseinfl\u00fcsse<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Kirchentag hat mit seinen Gottesdiensten, Liedern und Symbolen das spiri\u00adtu\u00adelle Leben in Jugend- und Bildungsarbeit und Gemeinden gepr\u00e4gt: Gospel\u00adgruppen tragen <em>gleiche Schals<\/em> und machen sich damit erkennbar, <em>Tonanh\u00e4nger mit Motto<\/em> werden gestaltet, <em>Tischgemeinschaften\/Agape\u00adfeiern\/Stra\u00dfenmahl\u00adzeiten verkn\u00fcpfen Kochen, Mahlzeit und religi\u00f6se Tradition, Tauffeste werden gefeier<\/em>t \u2013 eine Vielzahl niedrigschwelliger M\u00f6glichkeiten, Menschen \u2013 auch auf Zeit \u2013 zu begleiten.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3><strong>B \u00a0Religi\u00f6se Traditionen neu auslegen: Kirchenjahr, Fastenzeit, Adventszeit <\/strong><\/h3>\n<p>Mit der Sehnsucht nach Entschleunigung, Bewusstwerden und Innehalten w\u00e4chst <em>eine neue Aufmerksamkeit f\u00fcr \u201eandere Zeiten<\/em>\u201c in der Woche wie im Kirchenjahr. Projekte wie \u201eSieben Wochen ohne\u201c oder \u201eDer andere Advent\u201c, Projektch\u00f6re zur Passions- und Osterzeit, Osternachtsfeiern sind gefragt. Die Kirchenjahrskette, Kalender und sms zu bestimmten Zeiten, elektronische Kurzandachten, aber auch Gruppentreffen zu einem bestimmten Thema werden angenommen.<\/p>\n<p><em>Kirchliche Gruppen widmen diesen Zeiten ohnehin eine besondere Aufmerksam\u00adkeit. Wie kann es gelingen, die Vorbereitung auf die Feste nicht nur als Service f\u00fcr andere, sondern als inneren Weg f\u00fcr die Beteiligten zu verstehen? Ein Vor\u00adschlag: die Feier des Gr\u00fcndonnerstags bewusst als Mitarbeitendenfeier zu ver\u00adstehen und zu gestalten (m\u00f6glicherweise ist es ohnehin ein Treffen im engeren Kreis) \u2013 im Mittelpunkt das gemeinsame Essen, in der Eingangsliturgie die offe\u00adnen Fragen und Spannungen, als Tischgespr\u00e4ch nach dem Essen wie beim World-Caf\u00e9 neue Ideen zur Zusammenarbeit. <\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<h3><strong>C \u00a0Die hohe Schule: Spiritualit\u00e4t in Leitungsgruppen, Einf\u00fchrung von Ehren\u00adamtlichen im Gottesdienst \u2026<\/strong><\/h3>\n<p>Die Selbstverst\u00e4ndlichkeiten kirchlichen Handelns im \u201einneren Kern\u201c der Begleitung Ehrenamtlicher sind oft erstarrt \u2013 sie sind institutionalisiert, oft exklusiv und tabuisiert<em>. Hinter den hohen Schwellen, die damit gegeben sind, verbergen sich oft \u00c4ngste und Entt\u00e4uschungen. Die herausgehobene Situation verhindert unbefangene, pers\u00f6nliche Begegnungen \u2013 und leider oft auch Gottes\u00adbegegnungen. Hier halten sich die Hoffnung auf Mehr und die Angst, blo\u00dfgestellt zu werden, die Waage. <\/em><\/p>\n<p>Und tats\u00e4chlich geht es z.\u00a0B. bei der \u201eAndacht\u201c zu Beginn einer Sitzung nicht nur um Spiritualit\u00e4t, sondern auch um die Er\u00f6ffnung des gemeinsamen\/offiziel\u00adlen Rahmens. Bei der Einf\u00fchrung\/Vorstellung Ehrenamtlicher (Kirchenvorste\u00adher*innen oder Gruppenleiter*innen) geht es nicht nur um eine Segenshand\u00adlung als St\u00e4rkung, sondern auch um die Hervorhebung und Best\u00e4tigung einer Funktion usw. <em>Die Frage, wie es gelingen kann, kraftvolle und erfrischende Erfahrungen lebendiger Spiritualit\u00e4t in diesem Rahmen aufleben zu lassen, ist deshalb nicht banal. Nur ein paar Hinweise: <\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Die \u201eMauern\u201c \u00f6ffnen \u2013 Impulse von au\u00dfen nach innen geben<\/strong><em>: Ein Kirchenvorstandswochenende, einmal im Vierteljahr ein gemeinsames Essen im KV<\/em> (mit einem besonderen Gericht, Musik, einem Text \u2026). Nicht nur KV-Mitglieder oder Gruppenleiter*innen, sondern <em>auch Mitarbeiten\u00adde an der Tafel oder in der Fl\u00fcchtlingsarbeit werden eingef\u00fchrt \u2013 <\/em>ihre Berichte und Erfahrungen werden \u00f6ffentlich und wertgesch\u00e4tzt. G\u00e4ste werden eingeladen. Jede\/r, der\/die in der Gemeinde eingef\u00fchrt wird, bekommt ein bestimmtes Symbol oder Zeichen zur St\u00e4rkung (einen Handschmeichler, einen farbigen Stein).<\/li>\n<li><strong>Die Vielfalt der Erfahrungen nach vorn stellen: <\/strong>Ordinierte nutzen ihre Kompetenz, um ANDERE\/S zur Sprache kommen zu lassen: <em>Ein Kirchen\u00advorsteher hat Glockent\u00f6ne von \u00fcberall her aufgenommen, l\u00e4sst sie zu Beginn einer Sitzung erklingen und erz\u00e4hlt, was Glocken ihm bedeuten. Ein Geschichtskenner setzt sich mit Krieger- und Friedensdenkmalen auseinander und f\u00fcgt einen Bibelvers an, der ihn pr\u00e4gt. Eine andere hat einen Sommerblumenstrau\u00df gepfl\u00fcckt und bringt dazu Fotos von Marien\u00adbildern mit Blumen mit. Jeder und jede sagt zu Beginn des Jahres, was ihm die Jahreslosung bedeutet, usw.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>D \u00a0Eine kleine Thesenreihe: Spiritualit\u00e4t und Engagement<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>Das Folgende gilt grunds\u00e4tzlich nicht nur f\u00fcr ehrenamtlich Engagierte, sondern auch f\u00fcr beruflich Mitarbeitende. Allerdings sind der Verpflich\u00adtungscharakter\/die Loyalit\u00e4tserwartungen bei beruflich Mitarbeitenden st\u00e4rker. Das kann beruflich Mitarbeitende in die Rolle der \u201eGebenden\u201c bringen, ohne dass diese Rolle schon durch einen eigenen spirituellen Weg oder entsprechende Praxis gedeckt ist.<\/li>\n<li>Spiritualit\u00e4t wird hier verstanden als \u201eGotteskommunikation\u201c \u2013 unmit\u00adtelbar verbunden mit der Kommunikation zwischen den handelnden Per\u00adsonen wie mit der Selbstwahrnehmung (k\u00f6rperlich, biografisch, in der Reflexion).<\/li>\n<li>Spirituelle Erfahrungen (pers\u00f6nlich, famili\u00e4r, kirchlich) sind oft der Wur\u00adzelboden f\u00fcr das eigene Engagement (Jugendarbeit, Hospizarbeit, Ves\u00adper\u00adkirche \u2026). Umgekehrt erschlie\u00dfen Erfahrungen im Engagement einen neuen Zugang zu Spiritualit\u00e4t (Ohnmacht und Angewiesenheit, Wand\u00adlung und Ver\u00e4nderung, Staunen und Begeisterung, die eigene Berufung entdecken, Gemeinschaft erleben \u2026).<\/li>\n<li>Engagement ist also nicht nur \u201eFrucht des Glaubens\u201c, sondern Glaubens\u00aderfahrungen wachsen auch im Engagement. Deshalb ist es wichtig, als Spi\u00adritual*in, Geistliche Begleiter*in, Mentor*in, Gruppenlei\u00adter*in bei den Erfahrungen der anderen anzukn\u00fcpfen, zugleich aber Sch\u00e4tze aus der Tra\u00addition (Bibelverse, Rituale) und Symbole anzubieten, die deuten, tra\u00adgen und begleiten k\u00f6nnen. Diese Rolle des\/der Lehrenden kann von \u201eHaupt\u00adamtlichen\u201c wie von Ehrenamtlichen \u00fcbernommen werden. W\u00fcnschenswert ist eine entsprechende Aus- oder Fortbildung.<\/li>\n<li>Kontextsensibilit\u00e4t ist gefragt: Rituale m\u00fcssen offen bleiben f\u00fcr neue Deutungen, Alltagsgegenst\u00e4nde k\u00f6nnen zu Symbolen werden.<\/li>\n<li>Bedacht werden sollten: der Ort (Kirche, Sakristei, Einsatz- und Arbeits\u00adort?), der Kontext (innerkirchlich \u2013 gesellschaftlich?), die Erfahrungen der Einzelnen (auch und gerade mit der Kirche) \u2013 von dorther entwickeln sich Settings, Symbole und Rituale.<\/li>\n<li>Interkulturelles Lernen lohnt und \u00f6ffnet den Horizont: Ein Beispiel daf\u00fcr ist die Hospizarbeit, in der Sterbe-und Trauerrituale aus ganz unter\u00adschied\u00adlichen Zusammenh\u00e4ngen wahrgenommen werden.<\/li>\n<li>Wer andere begleiten will, muss sich \u00fcber die eigenen Kraftquellen klar sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Cornelia Coenen-Marx , Kassel, 4.3.17<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spiritualit\u00e4t in der Begleitung von Ehrenamtlichen \u00a0 I \u00a0Die Situation deuten, die Menschen begleiten: drei Beispiele &nbsp; A \u00a0 Spiritualit\u00e4t&#8230; <a href=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=2846\">read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":570,"menu_order":95,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2846","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2846"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2846"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2846\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2847,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2846\/revisions\/2847"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/570"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2846"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}