{"id":2300,"date":"2016-09-27T08:53:54","date_gmt":"2016-09-27T08:53:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=2300"},"modified":"2016-09-27T08:53:54","modified_gmt":"2016-09-27T08:53:54","slug":"newsletter-nr-215-oktober-2015","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=2300","title":{"rendered":"Newsletter Nr. 2\/15, Oktober 2015"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"p1\" style=\"text-align: center;\"><b>Bew\u00e4hrungsprobe Gemeinwesen<\/b><\/h2>\n<p><a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/newsletter-head_Vorlage_10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1246 size-full aligncenter\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/newsletter-head_Vorlage_10.jpg\" alt=\"newsletter-head_Vorlage_10\" width=\"500\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/newsletter-head_Vorlage_10.jpg 500w, https:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/newsletter-head_Vorlage_10-300x120.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\">Liebe Leserin,\u00a0lieber Leser,<\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"line-height: 23px;\"><strong>Willkommenskultur<\/strong>, das ist ein gro\u00dfes Schlagwort in diesen Wochen. Und es ist einfach bewegend, zu erleben, wie Menschen, die aus Kriegen und Elend fliehen, hier willkommen gehei\u00dfen werden: die Szenen der herzlichen Begr\u00fc\u00dfung an den Bahnh\u00f6fen, der Einsatz so vieler Freiwilliger in den Aufnahmestellen, die Selbstverst\u00e4ndlichkeit, mit der Menschen Spenden bringen, bei Beh\u00f6rdeng\u00e4ngen helfen, Deutsch unterrichten oder auch ihre Wohnung teilen. (\u00dcbrigens bin ich \u00fcberzeugt, dass bei dieser Hilfsbereitschaft auch das Wissen mitschwingt, dass die Kriege und das Elend, aus denen die Menschen fliehen, auch etwas mit unserer Politik und unserem Wirtschaften zu tun haben.) Beim Deutschen Engagementpreis <a href=\"http:\/\/www.deutscher-engagementpreis.de\" target=\"_blank\">ww.deutscher-engagementpreis.de<\/a>, in dessen Jury ich mitarbeite, gibt es in diesem Jahr eine eigene Preiskategorie \u201e Willkommenkultur gestalten\u201c; bei der Durchsicht der Projekte war ich begeistert \u00fcber so viel Tatkraft und \u00a0Menschlichkeit. Doch ist zugleich eine gewisse Unsicherheit zu sp\u00fcren: Wie soll es hier auf Dauer weitergehen? Es besteht kein Zweifel, dass es um eine enorme Ver\u00e4nderung unserer Gesellschaft geht \u2013 und darum, diese Ver\u00e4nderung so zu gestalten, dass die Zukunft f\u00fcr uns alle lebenswert wird.\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"line-height: 23px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/tor-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"194\" height=\"194\" align=\"left\" hspace=\"10\" vspace=\"2\" \/>Welche Denkweisen, welche Erinnerungen und Traditionen, welche praktischen Erfahrungen k\u00f6nnen dabei als Orientierung dienen? Und welchen Beitrag k\u00f6nnen die Kirchen in Europa dazu leisten mit ihrer Engagement, ihren Immobilien und Traditionen?\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"line-height: 23px;\">Da ist zun\u00e4chst die sehr konkrete Erinnerung an die gro\u00dfen Fl\u00fcchtlingsbewegungen, die Integration und Aufbauleistung in unserem Land nach dem Zweiten Weltkrieg. Unser Wohlstand ist darauf aufgebaut, \u00a0die Struktur der sozialen Sicherungssysteme lebt von der Erfahrung und dem Wissen, dass wir nicht nur allein f\u00fcr unser Schicksal verantwortlich sind, sondern dass Armut und Reichtum auch mit politischen Rahmenbedingungen zu tun haben: \u201eWas anderen passiert \u2013 Flucht, Vertreibung, Armut, Krankheit \u2013 \u00a0k\u00f6nnte dir auch passieren\u201c.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"line-height: 23px;\"><em>Solidarit\u00e4t \u2013 die gro\u00dfe gesellschaftliche Idee \u2013 beginnt mit einer kleinen, mit der Gastfreundschaft.<\/em> Gastfreundschaft findet mitten im Alltag statt. Ihr Rahmen ist kleiner gesteckt, doch die Herausforderung ist vielleicht noch umfassender, denn sie bringt uns den anderen sehr nah. Gerade darum steckt darin die Chance, im anderen das Eigene zu entdecken, im Fremden den Verwandten.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"line-height: 23px;\">Die antike Idee der Gastfreundschaft, die <em>Xenia<\/em>, beschreibt einen strikten Verhaltenskodex zwischen Gastgeber, Gast, Fremdem oder Schutzflehenden, der beide verpflichtet. Sie zu verletzen bedeutete Frevel gegen\u00fcber den G\u00f6ttern. Schlie\u00dflich k\u00f6nnten sich die Fremden ja selbst als verkleidete G\u00f6tter erweisen. Fremde aufzunehmen aber ist ein Akt der Fr\u00f6mmigkeit. Und dies endete nicht mit dem Abschied, vielmehr galten die Gastfreunde und selbst ihre Nachkommen fortsn als einander verwandt.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-size: large;\"><em style=\"font-size: 16px;\">Die ersten christlichen Gemeinden gingen noch weiter:<\/em><span style=\"font-size: 16px;\">\u00a0\u201eSo seid Ihr nun nicht mehr G\u00e4ste und Fremde, sondern Mitb\u00fcrger der Heiligen und Gottes Hausgenossen\u201c, hei\u00dft im Epheserbrief. Hier, mitten im V\u00f6lkergemisch der ausgehenden Antike, finden wir eine wahrhaft utopische Situation: Gemeinden aus den unterschiedlichsten ethnischen Gruppen und \u00f6konomischen Schichten. Als Br\u00fcder und Schwestern um Christi willen. \u201eDa ist nicht mehr Grieche, Jude, Beschnittener, Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Knecht, Freier, sondern alle und in allen Christus\u201c, sagt der Kolosserbrief \u2013 ein Gedanke der die Welt ver\u00e4ndert hat. Die christlichen Minderheiten konnten Fremdheit ertragen, weil sie sich selbst als Fremde im eigenen Land empfanden.\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"line-height: 23px;\">Die franz\u00f6sische Philosophin und Psychoanalytikerin Julia Kristeva formuliert einen Gedanken, der die Trennung zwischen \u201euns\u201c und den \u201eanderen\u201c noch von einer anderen Seite in Frage stellt: <em>Fremde sind wir uns selbst<\/em> hei\u00dft ihr Buch und erinnert daran, dass ja auch jede\/r Einzelne keineswegs eine in sich homogene Einheit ist \u2013 wie viel weniger eine Nation. Dies wahrzunehmen kann helfen, das Fremde wie das Vertraute auch im anderen zu respektieren. Das gilt auch im interreligi\u00f6sen Gespr\u00e4ch.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"line-height: 23px;\">Solche Gedanken und Modelle k\u00f6nnen uns heute bei der Ver\u00e4nderung helfen. <em>Wie in der Sp\u00e4tantike bieten die Kirchen auch heute R\u00e4ume f\u00fcr Begegnung<\/em>.<em> Auch sie wollen gestaltet sein. Dabei scheint es mir von zentraler Bedeutung zu sein,<\/em> dass sich die Ankommenden genauso willkommen f\u00fchlen wie die, die schon lange da sind, aber h\u00e4ufig kaum wahrgenommen werden und sich deshalb zu kurz gekommen f\u00fchlen.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"line-height: 23px;\">In den 80er Jahren habe ich einen solchen Raum der Begegnung mitgestalten d\u00fcrfen: Im Caf\u00e9 und in der Kleiderkammer im Wickrather Gemeindeladen kamen die Lebensgeschichten zu Geh\u00f6r, die normalerweise in der Kleinstadtgemeinde verschwiegen wurden. Die Not der Arbeitslosen und der von der \u201eSt\u00fctze\u201c lebenden Familien, die Diskriminierung und die Kultur der Roma, die Einsamkeit der pflegenden Angeh\u00f6rigen und allein lebenden Alten, die religi\u00f6sen Fragen der Frauen, die einen Mann aus der t\u00fcrkischen Gemeinde geheiratet hatten. Im Gemeindeladen, der zugleich offener und gesch\u00fctzter Raum war, lie\u00df sich ahnen, wie viel Unbekanntes, Unausgesprochenes, wieviel Fremdes es mitten unter uns gibt. <em>Wie viele Menschen darauf warten, geh\u00f6rt und beteiligt zu werden.\u00a0<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"line-height: 23px;\">In den letzten Jahrzehnten sind viele solcher Initiativen entstanden.Immer wieder hat sich die Kirche zu einem Motor f\u00fcr ein lebendiges Quartier entwickelt hat, etwa das Hamburger Projekt <a href=\"http:\/\/www.stadtmitgestalten.de\" target=\"_blank\">www.stadtmitgestalten.de<\/a>, die Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin Kreuzberg <a href=\"http:\/\/www.heiligkreuzpassion.de\" target=\"_blank\">www.heiligkreuzpassion.de<\/a>, das Jubilate-Forum Lindlar <a href=\"http:\/\/www.jubilate-forum.de\" target=\"_blank\">www.jubilate-forum.de<\/a> \u2013 ein hervorragendes Beispiel \u00fcbrigens f\u00fcr die nordrhein-westf\u00e4lische Initiative Wohnquartier<sup>4<\/sup>. Wenn Sie mehr \u00fcber solche Projekte wissen oder eigene bekanntmachen wollen, schauen Sie mal auf: \u00a0<a href=\"http:\/\/www.Kirche-findet-Stadt.de\" target=\"_blank\">www.Kirche-findet-Stadt.de<\/a> oder \u00a0<a href=\"http:\/\/www.gemeinwesendiakonie.de\" target=\"_blank\">www.gemeinwesendiakonie.de<\/a>\u00a0oder rufen Sie \u00a0<a href=\"http:\/\/www.wirsindnachbarn-alle.de\" target=\"_blank\">www.wirsindnachbarn-alle.de<\/a>\u00a0auf. Alle diese Netzwerke zeigen, was Kirche und Diakonie mit ihren Engagierten beitragen k\u00f6nnen zum dringend notwendigen Kulturwandel. Denn gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen gehen von unten aus \u2013 von Engagierten und von kommunalen Prozessen. Der Staat ist allerdings gefragt, eine stabile Infrastruktur und tragf\u00e4higes Recht zu schaffen.\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"line-height: 23px;\">Die Arbeit von Kirche im Quartier voranzutreiben, Gemeinde, diakonische Dienstleister und Verb\u00e4nde dabei zu unterst\u00fctzen, hilfreiche Netzwerke zu bilden, \u00a0das ist mir selbst weiter ein wichtiges Anliegen. Informationen zu aktuellen Vortr\u00e4gen und Workshopangebote zu diesem Thema, zur Entwicklung des sozialen und b\u00fcrgerschaftlichen Engagements und zur Unterst\u00fctzung in \u00dcbergangsprozessen finden Sie <a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?p=1208\" target=\"_blank\">auf meiner Website<\/a>\u00a0 und auch auf meinem neuen Flyer, den Sie <a href=\"mailto:office@seele-und-sorge.de\" target=\"_blank\">hier<\/a>\u00a0 bestellen k\u00f6nnen oder <a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?page_id=138\" target=\"_self\">direkt hier herunterladen<\/a>.\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"line-height: 23px;\"><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/markt_02-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"249\" height=\"249\" align=\"left\" hspace=\"10\" vspace=\"2\" \/>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen bunten, aufregenden, sch\u00f6nen Herbst und ein fr\u00f6hliches Erntedankfest mit Freude am Teilen. Mehr dazu auf meinem Blog <a href=\"http:\/\/www.seele-und-sorge.de\/?p=1208\" target=\"_blank\">Tausend Dank<\/a>.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"color: #d1870f; font-size: large;\">Ihre Cornelia Coenen-Marx<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\"><span style=\"color: #999999; font-size: medium;\">Seele und Sorge GBR<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #999999; font-size: medium;\">Impulse-Workshops-Beratung<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"line-height: 23px;\">\u00a0<\/span><\/span><span style=\"font-size: large;\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif; font-size: large;\"><span style=\"line-height: 23px;\">PS: Bis zum 31. Oktober k\u00f6nnen Sie noch abstimmen \u00fcber den Publikumspreis im Deutschen Engagementpreis. <a href=\"http:\/\/www.deutscher-engagementpreis.de\" target=\"_blank\">www.deutscher-engagementpreis.de<\/a>. Tragen Sie mit Ihrer Stimme dazu bei, dass das Engagement noch sichtbarer wird und Beispielcharakter gewinnen kann. Die Preisverleihung findet am 8. Dezember in Berlin statt. Und schon am 25. November werden in Berlin die Gewinner des Innovatio-Preises f\u00fcr \u00fcberzeugende Zukunftsmodelle in Diakonie und Caritas geehrt.\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"color: #808080; font-size: small;\">In unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden wird dieser Newsletter Sie drei- bis viermal im Jahr \u00fcber Aktivit\u00e4ten von Seele und Sorge informieren.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0px 0px 15px; padding: 0px; vertical-align: baseline; outline: 0px; font-size: 16px; border: 0px; font-family: Arial, sans-serif; color: #000000; line-height: 23px; background-image: initial; background-attachment: initial; background-size: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; background-position: initial; background-repeat: initial;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #808080;\">Ich freue mich auch \u00fcber eine pers\u00f6nliche Nachricht:<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #ff6600;\"><a href=\"mailto:coenen-marx@seele-und-sorge.de\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #808080;\">coenen-marx@seele-und-sorge.de<\/span><\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bew\u00e4hrungsprobe Gemeinwesen Liebe Leserin,\u00a0lieber Leser, Willkommenskultur, das ist ein gro\u00dfes Schlagwort in diesen Wochen. 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