Biografie

Cornelia Coenen-Marx, Pastorin und Autorin, OKR a. D.

Geboren 1952
Studium der Ev. Theologie und Germanistik in Wuppertal, Bonn und Köln
Verheiratet mit Michael Marx

Berufliche Stationen

1977 bis 1990
Vikariat und Pfarramt in Mönchengladbach

1990 bis 1993
Leiterin der Abteilung Sozialwesen im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland

1993 bis 1998
Landeskirchenrätin der Evangelischen Kirche im Rheinland, verantwortlich u. a. für Kinder- und Jugendarbeit, Öffentliche Verantwortung, Öffentlichkeitsarbeit und Publizistik

1998 bis 2004
Theologischer Vorstand der Kaiserswerther Diakonie und Vorsteherin der Kaiserswerther Schwesternschaft

2004 bis 2007
Nahostreferentin und Leiterin der Überseeabteilung im Kirchenamt der EKD

2007 bis 2015
Leiterin des Referats Sozial- und Gesellschaftspolitik sowie Verbindung Kirche und Diakonie im Kirchenamt der EKD

Publizistische Schwerpunkte (siehe dazu auch Publikationsliste)

Seit 1988 Verkündigungssendungen im WDR, SR und DLF

Seit 1990 Mitarbeit bei den Publikationsreihen „Gottesdienstpraxis” und „Predigtstudien”

Verschiedene Artikel in praktisch-theologischen und sozialwissenschaftlichen Sammelbänden und Fachzeitschriften

Die Seele des Sozialen, Göttingen, 2. Auflage 2014

Aufbrüche in Umbrüchen – Christsein und Kirche in der Transformation, Göttingen 2016

Funktionen und Gremien

1. Diakonie, Freie Wohlfahrtspflege, Sozialethik

Derzeit: Kuratorium Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg, stellv. Vorsitzende Verwaltungsrat Diakonieverein Zehlendorf, Jurymitglied beim Deutschen Engagementpreis „Geben gibt“

1990 bis 1993

Mitglied in den Kuratorien der Stiftung Hephata, der Graf-Recke-Stiftung, Düsseldorf, der Stiftung Tannenhof, Remscheid

Mitglied der Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Freie Wohlfahrtspflege NRW und Ausschussvorsitzende bzw. Mitglied verschiedener Fachausschüsse der LAG
Vorsitzende des Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Suchtvorbeugung NRW

1998 bis 2007
Mitglied des Theologischen Ausschusses der Diakonischen Konferenz

1999 bis 2003
Stellv. Vorsitzende der EKD-Kammer für Soziale Ordnung

2001 bis 2004
Mitglied des Diakonischen Rates der EKD

2002 bis 2004
Koordinierungsausschuss Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement
Geschäftsführerin der Kammer für Soziale Ordnung der EKD
Geschäftsführerin des Synodalausschusses Kirche – Gesellschaft – Staat der EKD und des Ausschusses Kirche – Gesellschaft – Staat der EKD-Synode
Beratendes Mitglied des Vorstands des Sozialwissenschaftlichen Instituts (SI) der EKD, des Präsidiums der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft Familie (EAF) und des Verbandes Kirche –Wirtschaft – Arbeitswelt
Mitarbeit in der Hauptjury des Innovatio-Sozialpreises
Geschäftsführerin des Arbeitsplatzsiegels „Arbeit plus“

2. Ökumene und Internationales

1987 bis1988
Teilnahme an internationalen Tagungen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) zu „Faith and Order”

1998 bis 2007
Vorstand des Jerusalemvereins im Berliner Missionswerk

2004 bis 2007
Mitglied des Theologischen Ausschusses des Evangelischen Missionswerks (EMW)
Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Ökumenische Diakonie

3. Publizistik, Medien, Öffentlichkeitsarbeit und Deutscher Evangelischer Kirchentag

derzeit: Kuratorium Predigtpreis

1993 bis1998
Vorstandsmitglied des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (gep), des Evangelischen Pressedienses (epd) und der „Evangelischen Kommentare” (heute „Zeitzeichen“)

Mitglied im WDR-Rundfunkrat

1999 bis 2005
Gründungsmitherausgeberin von “Chrismon

Seit 1985
Engagement für den Deutschen Evangelischen Kirchentag (Beteiligung am Markt der Möglichkeiten, Moderationen, Vorträge und Podien)

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Kurzvita_Cornelia_Coenen-Marx

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